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Auf dem Flugplatzgelände in Fluorn-Winzeln oberhalb von Schramberg fand auch in diesem Jahr wieder der Radsporttag statt. Vier Radsportler der Sport AG stellten sich dem sportlichen Wettkampf und feierten sowohl auf der 1 km als auch der 5 km Strecke einige Erfolge.

Marina, Phettasone, Pirmin und John erhielten jeweils in einer Disziplin eine Silbermedaille und konnten sich in ihrer anderen Disziplin platzieren.

Bei starkem Wind und sehr kaltem Wetter, zum Glück jedoch trocken waren die Bedingungen nicht einfach. Immer wieder musste man die Wartezeiten zum Aufwärmen nützen. Auch die Trainerin Amelie Scherberger und Trainer Andreas Graff sowie der sportliche Betreuer Luca Stiewe hatten Mühe sich warm zu halten. Bei den Finalrennen zeigte sich jedoch die Sonne und es wurde deutlich angenehmer.

Die Siegerehrungen in den verschiedenen Leistungsklassen, durchgeführt durch die Leiterin der BruderDiakonieWerkstätten Frau Wössner, dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Klaus Kirschner, dem Bürgemeister von Fluorn-Winzeln Herr Tjaden sowie dem 1. Landesbeamte des Landkreis Rottweil Herrmann Kopp bildeten den Abschluss dieses schönen Tages.

Presseartikel zum Radsporttag

 

 

Einen „abenteuerlichen“ Wandertag hatten die Schüler der Carl-Sandhaas-Schule

Am 9.5.2018 fand der Wandertag der Carl-Sandhaas-Schule statt.

Schon einige Tage zuvor konnten die Schüler sich in verschiedene Wandergruppen eintragen, sodaß jeder, den für ihn passenden sportlichen Schwierigkeitsgrad finden konnte.

Zur Auswahl standen:           „Chill- und Roll-Gruppe“

                                              „Abenteuer-Gruppe“

                                              „Super-Gruppe“.

Ebenso nahm der Schulkindergarten in Kooperation mit dem Waldkindergarten an diesem Wandertag teil.

Bei allen Gruppen stand vor allem der Spaß im Vordergrund. Das Ziel war für alle Wanderer an diesem Tag die Kreuzberghütte beim „Abenteuer“-Weg in Hausach.

Morgens nach Ankunft der Busse trafen sich die Schüler und Lehrkräfte zu einem kurzen Beginn und Einteilung der Gruppen.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ging es für einen Großteil der Wanderer nach Hausach, um dann den Anstieg auf „abenteuerlichen Pfaden“ zu wandern.

Unterschiedliche Aufgaben galt es zu erfüllen:

„Toben, turnen, krabbeln und kraxeln nach Herzenslust: Der Abenteuerpfad in Hausach ist ein 3 km langer Kinder-Mitmach-Weg durch die Wälder oberhalb des kleinen Städtchens im Kinzigtal. Gut 20 Bewegungs- und Naturstationen hat die Gruppe „Junges Hausach“ auf dem Erlebnispfad für Kinder gebaut.

Der Erlebnispfad führt auf den Kreuzberg, den Hausacher Hausberg, und zur 800 Jahre alten Burgruine Husen mit wunderbarem Blick auf die Stadt und das Kinzigtal. Der Abenteuerweg animiert zum Rennen, Hüpfen, Balancieren, Springen, Kriechen und Krabbeln.

An den Stationen können sich Kinder austoben und ihre Geschicklichkeit zeigen. Da gibt es einen Palisadenlauf und Erdtunnel, eine Indianerleiter, Wasserspiele am Bach, ein Baumhaus oder die beliebte bunte Schlange zum Balancieren. Und bei wem fliegt der Zapfen mit der Zapfenschleuder am weitesten?“

(Quellenangabe: http://www.hausach.de/Media/Attraktionen/Abenteuerpfad-Hausach)

Natürlich durfte auch eine Vesperpause nicht fehlen, um wieder neue Kräfte zu sammeln.

Alle Gruppen trafen sich um die Mittagszeit gemeinsam auf der Kreuzberghütte um sich dort über die Erlebnisse bei Wurst und Weck auszutauschen.

Es wurde festgestellt, das egal in welcher „Wander –Namens-Gruppe“ die Schüler unterwegs waren, alle Ähnliches erlebt hatten. Eine Mischung aus „Chill-„, „Abenteuer-„ und „Super“-Truppe traf auf alle Gruppen zu.

Nach der Stärkung traten alle Wanderer wieder den Heimweg zur Schule an.

Sicherlich gab es auch Zuhause vieles zu berichten und vielleicht wandern einige der Schüler mit ihren Familien nochmals auf dem Hausacher Erlebnispfad.

  

Die Grundstufe berichtet über Ihre Erlebnisse beim Wandertag.

Wir hatten am Mittwoch einen schönen Wandertag. Lucas M., Lucas S. und Georgeina sind mit anderen Schülern und zwei Hunden (Lotta und Momo) mit dem Zug nach Hausach gefahren. Jakob hat mit Frau Heinrich und anderen Schülern der Schule den Schulbus genommen.

Georgeina:

Mir hat der Wandertag gut gefallen. Ich habe mich noch unterwegs am Zeh verletzt und ein Pflaster bekommen. Unterwegs haben wir eine Pause gemacht und beim Grillplatz gab es eine Wurst mit Weck. Es gab auch noch zum Abschluss ein Erdbeereis. 

Jakob:

Ich hatte beim Wandertag keinen Rucksack, sondern meinen Schulranzen dabei. Aber ich musste ihn auch nicht den Berg hoch tragen. Wir hatten einen Leiterwagen mit Decken und Vesper dabei. Manchmal habe ich versucht im Leiterwagen mit zu fahren. 

Lucas S.:

Der Wandertag war sehr schön. Ich  bin auch mit dem Zug gefahren und war in der "Super-Gruppe" mit Georgeina und Lucas M. und anderen Schülern. Auf dem Weg gab es auch eine Seilbrücke und ich habe mich an einem langen Seil den steilen Berg hochgezogen. Lotta  und Momo haben sich sehr laut angebellt. Ich habe mir die Ohren zugehalten, weil es so laut war.

Lucas M.: 

Mir hat es sehr gut gefallen. Ich durfte die Wanderkarte tragen, die uns den Weg gezeigt hat. Manchmal musste Herr Graff auf die Karte schauen. Ich hatte eine  kurze Hose an und konnte zum Abschluss noch in die "Kinzig" gehen. Das hat mir super gefallen. Bei der Eisdiele habe ich noch ein Eis gegessen. 

Die Schüler konnten es kaum erwarten. Endlich war er da, der "Schmutzige Donnerstag", und mit ihm auch die Party in der Schule. Unter dem diesjährigen Motto " Was isch Fasent?" führten uns das Hemdklungerle (Frau Flock-Sepp) und das Hamberle (Frau Heinrich) durch das Fasnachtsprogramm. Bunt gemischt ging es umher, es wurde viel  dargeboten und alle waren mit Spaß und Freude dabei. Die Stimmung war sehr gut und die Programmpunkte sehr unterhaltsam. Die Grundstufe führte uns einen Cheerleadertanz vor, die KOOP Klasse gab ein lustiges Fahrradpumpenkonzert und der Kindergarten mit Waldkindergarten tanzte zum "roten Gummiboot". Die Berufschulstufenschüler schwangen ihre Hüften zu "Hulapalu" und die Hauptstufen 1 und 2 rockten zu Jonny Depp. Sehr amüsant waren die Büttenreden der Hauptstufe 2 bei denen so mancher Lehrer und Schüler "auf den Arm" genommen wurde.

Nach dem Programm wurde  erstmal abgefetzt mit den Gassenfetzern aus Haslach, die die Stimmung so richtig aufheizten.

Dann hatten alle Hunger - es gab Hamburger und Saftschorle. Anschließend wurden die Aktionszimmer geöffnet. Angeboten wurde: Dosen werfen, Disco, Schwarzlichtbar mit Cocktails, Fotobox und ein Aufbau in der Turnhalle.

Stimmen der Schüler:

Lena: "Ich fand es schön, dass die Gassenfetzer da waren und Musik gemacht haben. Auch bin ich froh, dass unser Tanz gut geklappt hat."

Julian: "Ich war etwas traurig, dass mein Freund Martin nicht da war. Ich habe getanzt. Die Hamburger haben mir gut geschmeckt."

John: "Ich war in der Turnhalle bei dem Aufbau. Ich fand den echt einfach. Die Gassenfetzer haben voll abgefetzt."

Jan: "Wir haben lustige Fotos gemacht in der Fotobox. Bei Frau Karle im Klassenzimmer habe ich Dosen abgeworfen. Dei Hamburger haben auch gut geschmeckt."

Jasmine: "Die Stationen waren cool und besonders cool fand ich die Cocktails in der Schwarzlichtbar. Die Party war aber echt zu kurz."

 

85Fasent

           

Bei der diesjährigen Kreisputzete haben sich alle Klassen der Carl-Sandhaas-Schule beteiligt. Bereits die gesamte Woche davor verließen immer wieder Schülergruppen mit ihren Lehrerinnen das Schulgebäude. In ihren orangenen Warnwesten und ausgerüstet mit Eimern, Zangen, Handschuhen und wetterfester Kleidung war sofort erkennbar, dass alle bei der Aktion engagiert mithelfen wollten.

Den Anfang machte die Hauptstufe 2, welche den Bereich von der Schule bis zum Waldsee und Drumherum als Gebiet putzte. Mit ihren Schülern mit körperlichen Beeinträchtigungen war dies auch ein nahezu barrierefreies Suchgebiet. Erstaunt berichteten die Schüler von ihrer leider erfolgreichen Putzete. Sie hätten nicht erwartet, dass soviel Müll achtlos in der Landschaft landet.

Am Dienstag war auch die Grundstufe 2 mit ihrer Kooperationsklasse von der Graf-Heinrich-Schule in Hausach rund um die Hausacher Burg unterwegs. Die vielen Viertklässler durchforsteten ein größeres Gebiet und deponierten ihren gefundenen Unrat an den vereinbarten Stellen.

Die Hauptstufe 1 hatte ihren Putzetetag zusammen mit der Grundstufe 1 auf den Freitag, 16. März gelegt. Wie schon bei der letzten Kreisputzete wurde das Gebiet am Roten Kreuz durchsucht. Leider hat sich auch dort in den beiden Jahren wieder viel Müll im Wald gesammelt. Vor allem über die vielen Glasscherben und Flaschen ärgerten sich die Schülerinnen und Schüler, da diese nicht nur schlecht aussehen, sondern auch für Mensch und Tier eine große Gefahr darstellen.

Fünf Berufsschulstufenschüler, welche aktuell ein Wohntraining in Haslach absolvieren, engagierten sich dann am 17. März zusammen mit vielen anderen ehrenamtlichen Helfern an der Kreisputzete. Im Gebiet Mühlengrün bis zur Bebuschbrücke wurden einige Müllsäcke gefüllt und diverser Sperrmüll konnte für die Bauhofmitarbeiter bereit gestellt werden. Ein Dankeschön geht an dieser Stelle auch den Bauhofmitarbeitern und der Stadt Haslach (vor allem Frau Volk) für die gute Organisation, die leckere Verpflegung und die motivierende Zusprache.

Begeistert über den Erfolg - die Ortenau etwas sauberer gemacht zu haben - und in der Hoffnung bei der nächsten Kreisputzete weniger Müll beseitigen zu müssen, konnte das Thema Recycling, Müllvermeidung, Mülltrennung, Umweltschutz welches in einigen Klassen auch über die Kreisputzete hinaus bearbeitet wurde, mit dieser Aktion abgeschlossen werden. 

 

Eine neue Trendsportart im Fitnessbereich ist Cross-Fit. Die Schülerinnen und Schülern der Sport AG und deren Coaches Amelie Scherberger und Andreas Graff bot sich jetzt die Möglichkeit diese Sportart in der CrossFitBox Ortenberg auszuprobieren.

Tim, Gründer und Trainer der CrossFit Ortenberg besuchte unsere Sport AG bereits im November, um zu sehen wie wir uns in der Sporthalle der Carl-Sandhaas-Schule fit halten. Er gab uns Tipps und trainierte mit uns gemeinsam einen Fitnesszirkel in der Schule. Jetzt endlich nach vielen Anläufen konnten wir seine Einladung in die CrossFitBox annehmen und fuhren am Dienstag nach Ortenberg.

 

Aufgeregt und motiviert bis in die Fußspitzen blicken wir uns in dem etwas anderen Fitnessstudio um. Alles mit stabilen Gummimatten ausgelegt, ein Gerüst mit vielen Stangen, Gummibändern, Ringen und Seilen. In einer Ecke stapeln sich schwere Bälle. An der Wand lagern die Kettlebells mit unterschiedlichen Gewichten. An der Wand hängen eine ganze Batterie von Gewichtheberstangen, daneben die passenden Gewichte in großer Auswahl. Ein paar Rudermaschinen gibt es auch, vermutlich nur zum Aufwärmen. Es gibt keine typischen Geräte oder Maschinen, wie man dies aus anderen Fitnessstudios kennt. Hier trainiert man hauptsächlich mit seinem eigenen Gewicht.

Tim begrüßt uns, zeigt uns alles und dann geht es auch schon los. In zweier Teams wärmen wir uns, bei treibender Musik auf. Einer rudert, der andere macht Burpees (Liegestütz – Strecksprung), dann wird gewechselt. So kommen wir schnell ins Schwitzen und unsere Muskulatur wärmt sich auf.

Luca S. – der im Rollstuhl sitzt – hat eine Rudermaschine ohne Sitzstange, so kann er gut mitmachen und seinen gesamten Oberkörper und die Arme trainieren. Luca H. bekommt an seine eingeschränkte linke Hand eine Schlaufe, damit auch seine gelähmte, linke Seite mittrainieren kann. Die anderen rudern fleißig um die Wette und bei den Liegestützen mit Strecksprüngen lassen alle motiviert ihre Muskeln spielen. Auch Luca will jetzt aus dem Rollstuhl und macht einige Liegestützen, weil er die besonders gut kann.

Jan, Martin und Pirmin wachsen über sich hinaus und absolvieren mehrere Klimmzüge an der Stange. Respekt für diese Kraftleistung. Tim zeigt den anderen, wie sie vereinfachte Klimmzüge mit Bodenkontakt absolvieren können, so dass alle die Schulter- und Armmuskulatur trainieren.

Für die Übungen mit den Kettlebells benötigt man Kraft, Koordination und Schnelligkeit. Gleichzeitig muss man gut auf die richtige Körperhaltung achten. Alle Schüler probieren die Übungen aus und merken, dass sie hier noch viel üben können.

Mit einem Abschlussspiel beendet Tim unser Training. Erschöpft aber sehr zufrieden bedanken sich Schülersprecher Sophia und Luca bei Tim mit einem kleinen Geschenk. Zum Abschied erhält jeder Schüler noch ein T-Shirt der CrossFitBox und wird offiziell zum CrossFit Athlete ernannt.

Am Mittwoch beklagen sich manche Schüler über Muskelkater in Armen und Beinen. Frau Scherberger und Herr Graff erwidern nur: „Alles richtig gemacht!“

 

Auch in diesem Jahr konnten es die Kinder vom Schulkindergarten, dem Waldkindergarten und der Schule kaum erwarten, bis sie den Nikolaus begrüßen durften. In den Gesichtern war deutlich zu erkennen, wer sich auf seinen Besuch freute und wer eher ängstlich war. Da! - plötzlich war er vor dem Fenster zu sehen und alle begannen gleich ein Lied für ihn zu singen: „Sei gegrüßt lieber Nikolaus“, und schon kam er zur Tür herein geschritten.

Herr Graff hat ihn begrüßt und ihm einen Platz angeboten, damit er nicht so lange stehen muss, schließlich hatten wir uns einiges für ihn einfallen lassen.

Als erstes hat Luitgard vom Schulkindergarten die Geschichte vom Hl. Nikolaus erzählt und am Smartboard Bilder gezeigt, damit alle hören konnten, was der Hl. Nikolaus Gutes für die Menschen getan hat.

Anschließend haben die Sandhasen und Waldmäuse für den Nikolaus getanzt, das hat ihm gut gefallen – er hat gelacht und Beifall geklatscht.

Auch über „Das vergessene Gedicht“ von der GST 1 hat er sich amüsiert und dabei durfte er am Ende selber noch mittanzen – einen tanzenden Nikolaus hatten wir auch noch nicht gesehen!

Georgina aus der GST 2 war besonders mutig und hat ihm ganz alleine ein Gedicht vorgetragen.

Die Schüler/innen der HAST 2 erzählten dann noch die Geschichte von „4 Kerzen im Advent“, die manche von uns zum Nachdenken brachte.

Nach all diesen Vorträgen war es an der Zeit, dass auch der Nikolaus wieder etwas tun dufte! Und was macht ein Nikolaus bevor er die Kinder beschenkt? Er lobt oder tadelt sie! Die Haselmäuse haben ihm auf jeden Fall versprochen, dass sie sich in Zukunft besser an die Regeln halten wollen.

Danach war es endlich soweit, jetzt dufte sich jedes Kind eine Tüte beim Nikolaus abholen und die anderen haben derweil beliebte Adventslieder gesungen.

Bevor der Nikolaus von Herrn Graff verabschiedet wurde, hat Luca aus der HST 2 ihm spontan noch in bayrischem Dialekt ein Gedicht auswendig aufgesagt.

Lukas aus dem Schulkindergarten war vom Nikolaus so begeistert, dass er sich alleine auf den Weg gemacht hat, damit er seinen goldenen Gürtel mal anfassen kann.

Danke lieber Nikolaus – wir hoffen, dass du uns im nächsten Jahr wieder besuchen kommst.

Mit einer Weihnachtsfeier und einem gemütlichen Umtrunk mit Weihnachtsbrötchen

verabschiedeten sich alle Sandhääsler in die Weihnachtsferien

Am letzten Schultag las Frau Welle-Ressel die letzte Adventsgeschichte vom kleinen Weihnachtsbaum.

Frau Furtwängler spielte die Lieder mit dem Klavier. Es war eine schöne Stimmung.

Das Emoji Quiz kam besonders gut an. Wer rätseln will, kann es hier nochmal versuchen!

 

Jede Nachricht ist ein Advents- oder Weihnachtslied. Na, alle erkannt?

Alle weiteren Bilder findet ihr hier!

Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage einen guten Rutsch ins Jahr 2018!!

 

Schüler, Kollegen und Wegbegleiter haben mit Inge Weber eine engagierte Lehrerin in den Ruhestand verabschiedet. Die Fachoberlehrerin war fast 45 Jahre an der Carl-Sandhaas-Schule in Haslach tätig.

Mit der Ausbildung zur Erzieherin startete sie 1973  an der damaligen Lebenshilfe Schule, die, lange vor dem Bau der heutigen Schule, noch in der benachbarten „Villa“ untergebracht war. Bis 1979 war sie als Erzieherin mit überwiegendem Lehrauftrag tätig. 1979/80 folgte die Fachlehrerausbildung, die mit anderthalb Jahren Pendeln nach Reutlingen verbunden war. Ab 1980 als Fachlehrerin, nach der Beförderung 1991 als Fachoberlehrerin, unterrichtete Inge Weber in fast allen Klassenstufen und erlebte dabei die Entwicklung von der Sonderschule zum heutigen Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum. Sie habe in den Jahren einige Schulleitungen und Schulräte kommen und gehen sehen, so Rektor Andreas Graff, der ihren langen beruflichen Weg Revue passieren ließ und die Urkunde des Regierungspräsidiums übergab. Für die Belange ihrer Schülerinnen und Schüler habe sie sich vehement und mitunter streitbar eingesetzt. Viele Schüler habe sie sowohl in Kulturtechniken als auch im lebenspraktischen Bereich auf ihr Leben vorbereitet. Ein besonderes Anliegen sei ihr der musisch-künstlerische Bereich gewesen. Im gemeinsamen Unterricht hätten für sie sich für die Bedürfnisse ihrer Schüler im Vordergrund gestanden, sowohl was die Möglichkeiten wie die Grenzen von Integration angehen. Jammern sei nicht ihre Sache gewesen, in knapp 45 Berufsjahren habe es kaum jemals Fehltage gegeben. Noch das letzte Schuljahr, in dem andere nur noch das Nötigste machten, sei ein „Feuerwerk“ gewesen, mit Atelierbesuch, Ausstellungen, Musiktherapie und AG. „Du hast dich auf die Veränderungen eingelassen, nur der Computer wurde nicht dein Freund“, so charakterisierte sie  Kollegin Monika Heinrich, nach eigenem Bekunden wie Inge Weber ein „Urgestein“ der Schule.

So wie sie sich es sich gewünscht hatte, in einer fröhlichen und kurzweiligen Abschiedsfeier mit vielen Beiträgen von Schülern und Lehrerkollegen, wurde Inge Weber in den wohlverdienten Ruhestand entlassen. Jede ihrer Berufsstationen kommentierte das Kollegium musikalisch. Für den Personalrat dankte Johanna Schaeffer. Alte Fotos weckten Erinnerungen an Schullandheime, Kanufahrten und Auftritte.  Die Grundstufe verabschiedete sich mit einem Klatschrhythmus, die Berufsschule zeigte einen Stepptanz  und übergab eine selbst genähte Tasche. Mit besten Wünschen für den Ruhestand überhäuften sie die Schüler ihrer aktuellen Klasse und beschenkten sie mit Windlichtern für lange Abende im schönen Garten. „Du bist die beste Lehrerin“,  so das Kompliment eines ihrer Schüler. Mit einer Abklatschgasse nahm Inge Weber von jedem einzelnen Schüler Abschied.

Auch wenn jetzt mehr Zeit für Fahrradausflüge, Wandertouren und Kurzreisen an den geliebten Bodensee bleibt, fiel der Abschied Inge Weber doch sichtlich schwer. Sie werde bald wieder an der Schule vorbeischauen, versprach sie ihren Schülern.

Ein weiteres Highlight zum Schuljahresende war der Besuch der Zirkus AG der Brandenkopfschule aus Oberharmersbach. Paul Hug der diese AG schon seit Jahren leitet organisierte in Absprache mit Andreas Graff diesen tollen Vormittag in der Carl-Sandhaas-Schule.

Es hatte sich schnell herumgesprochen, dass ein Zirkus in die Schule kommt und alle Kooperationsklassen reisten an. Vom Waldkindergarten über die Grundschule Hausach bis zu den 5. Klässlern des Bildungszentrums Haslach waren alle da und fanden Platz im vollbesetzten Speisesaal. Die Zirkus AG brachte auch noch zwei Kinder, welche von Lehrern der Carl-Sandhaas-Schule in einem inklusiven Bildungsangebot betreut werden mit und so war zusammen mit den 30 Artisten der Speisesaal mit ca. 130 Personen sehr gut gefüllt.

 

Es lohnte sich für alle Anwesenden. Die toll einstudierte Vorstellung, welche kaum Zeit zum Durchatmen lies und ohne Unterstützung durch Erwachsene komplett von Schülern moderiert, umgebaut, begleitet und natürlich mit vielen zirzensischen Highlight aufgeführt wurde, brachte das Publikum zum Staunen. Ein weiteres Highlight war, dass nach der Aufführung alle Geräte ausprobiert werden konnten und die Schülerinnen und Schüler merkten, dass man viel Übung braucht, um eine solche Show auf die Bühne zu bringen.

 

Auch in diesem Schuljahr kämpften die Schülerinnen und Schüler in drei Disziplinen gegeneinander und gaben ihr bestes.

Das Organisationsteam zweifelte am Morgen noch, ob das Wetter mitspielen würde. Aber diese Bedenken waren unbegründet und so konnte das Sportfest bei optimalen Bedingungen stattfinden.

Hochmotiviert kamen die Schülerinnen und Schüler ins Stadion am Eichenbach. Die Aufwärmphase leitete Frau Schaeffer mit schnellen Bewegungen, einigen Lockerungs- und Dehnübungen zur Musik. Alle machten gerne mit und kamen ein erstes Mal ins Schwitzen.

Danach standen die Disziplinen auf dem Programm. Bei Sprint über 50, 75 oder 100 m wurde alles gegeben. Beim Weitsprung und beim Wurf konnten sich die Schüler zusätzlich messen.

Einige Sportler nahmen die neuen, abgewandelten Disziplinen an und versuchten sich am Standdreisprung als Alternative zum Weitsprung in die Sandgrube und dem Zielwerfen mit Sandsäckchen anstelle des Schlagballweitwurfs.

Den alternativen Rollstuhlsprint nahm nur eine Schülerin in Angriff wurde aber von Luca - der auf einen Rollstuhl angewiesen ist - klar geschlagen. Alle anderen hatten schon im Vorfeld festgestellt, dass ein Rollstuhlsprint wesentlich anstrengender ist als zu rennen.

Nach einer Stärkung mit Brezeln, Obst und Getränken wurden noch einige Staffelspiele mit unterschiedlichen Wassertransportmöglichkeiten gespielt. Zum Abschluss traten die Mannschaften noch im Tauziehen gegeneinander an. 

Den Wettstreit Schüler gegen Lehrer im Tauziehen konnten die Lehrkräfte mit großer Kraftanstrengung für sich entscheiden. Müde, durstig und zufrieden trat man den Heimweg an und ist gespannt, wer am Freitag die Medaillen und Urkunden erhält.

Am Freitag war nun die Siegerehrung. Doch zuvor konnten auch noch einige Schwimmabzeichen verliehen werden. Insgesamt fünf Schüler absolvierten das silberne Jugendschwimmabzeichen und drei schafften die Leistungen für das bronzene Abzeichen.

Fast jeder Schüler und jede Schülerin konnte in seiner Altersgruppe in einer der sechs Disziplinen einen 1., 2. oder 3. Platz und damit eine Medaille erhalten. Mächtig stolz aber auch ohne Neid nahmen die Athleten ihre Medaillen entgegen und wurden von den Schülerinnen und Schülern gefeiert.

 

 

In der Woche vor den Pfingstferien fanden  unsere alljährlichen Projekttage statt.

Projektvorstell...

Das Thema war: "Wir verschönern unsere Schule."

Dazu wurden wieder verschiedene Projekte angeboten.

  1. Stelen aus Holz
  2. Einen Bouleplatz bauen
  3. QR Codes
  4. Alte Stühle verschönern
  5. Holzbretter bemalen
  6. Fotos gestalten
  7. Und die Kleinsten aus dem Kindergarten haben das neue Eingangsschild gestaltet.

Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter. Es war warm, sodass wir auch draußen gut arbeiten konnten.

Projekt: Boulebahn

Zuerst haben wir auf unserem ausgewählten Platz alle Pflanzen entfernt und den großen Busch umgesetzt. Dann mussten die Hackschnitzel in den Schubkarren geladen und an anderer Stelle im Schulgelände verteilt werden. Im Steinbruch in Steinach haben wir 4 Tonnen Kies geholt und auf dem Bouleplatz verteilt. Den mussten wir alle zusammen festtrampeln. Nun ging es an die Umrandung: zuerst Löcher bohren, dann die Eisenträger hineinsetzen und runterschlagen, schließlich die Randhölzer auflegen und festschrauben. Das untere Ende wurde mit Randsteinen begrenzt. Zum Schluss haben wir noch ein Holzschild gemacht und aufgehängt.

Da noch ein wenig Zeit übrig war, hat Herr Frey mit ein paar Schülern das Sofa aus Holzpaletten gemacht. Die Dickmadame haben wir zur Verschönerung daneben gestellt.

Julian: mir hat das Schaffen viel Spaß, Spaß, Spaß gemacht.

Philipp: Schleifen, schleifen, schleifen supertoll!

QR Codes: Sophia:

Wir haben am Computer QR-Codes erstellt und sie dann ausgedruckt und ausgeschnitten. Dann haben wir sie in der Schule verteilt. Das war viel Arbeit. Es hat mir viel Spaß gemacht.

 

Projekt "Bunte Stühle"

 

Zuerst hat sich jeder einen Stuhl ausgesucht und überlegt, wie er ihn gestalten möchte.

Dann ging es los!

Wir haben geschliffen, gemalt, gewebt, geklebt, gewerkelt, laminiert und dekoriert. Die fertig gestalteten Stühle hängen jetzt bei uns am Zaun.

Lena: Ich fand diese Woche sch

Luca: Mir hat das Schleifen viel Spaß gemacht.

Lucas: Ich fand das Weben toll.

Anja: Den Stuhl anzumalen fand ich am besten.

Sophia: Mir gefällt mein Prinzessinnenstuhl super.

Phettasone: Ich habe einen Deutschlandstuhl gemacht.

Zur Präsentation haben wir einen Stuhltanz aufgeührt.

 

Zum Abschluss der Präsentation gab es leckere Getränke und dazu Knabberzeug  mmmhhh.

Der Schulkindergartenkinder und die Schülerinnen und Schüler der Carl-Sandhaas-Schule bestreiten erfolgreich Schwimmwettkämpfe.

Obwohl das Schwimmfest der Carl-Sandhaas-Schule erst zum zweiten Mal stattfand, war die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler sehr hoch. Die Begegnung mit Wasser, Ängste abzubauen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu fassen, sind einige Aspekte des Schwimmunterrichts im Schulkindergarten und an der Carl-Sandhaas-Schule. Ziel ist es, dass sich jedes Kind und jeder Jugendliche sicher und selbstständig im Wasser fortbewegen kann. Dies kann auf ganz individuelle Weise geschehen oder in einem der klassischen Schwimmstile.

So waren die Schwimmstile beim Schwimmfest frei wählbar. Die „Athleten“ wurden vom Organisationsteam in Leistungsgruppen eingeteilt, so dass faire und vergleichbare Leistungen erzielt werden konnten. Hierzu mussten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Kindergartenkinder mit ihren jeweiligen Bestzeiten qualifizieren.

Nach zwei kurzweiligen Aufwärmspielen im Schwimmerbecken des Hausacher Hallenbades begannen die Wettkämpfe. Zumeist vier Athleten konnten sich miteinander messen. Bereits nach den ersten Wettkämpfen war die Verwunderung beim Organisationsteam groß. Fast alle Kinder und Jugendlichen konnten ihre Zeiten zum Teil deutlich verbessern. Die positive Atmosphäre und die intensiven Anfeuerungsrufe der Zuschauer beflügelten zu Bestleistungen.

Nach den drei Schwimmdisziplinen „Querschwimmen“, 25- und 50 Meterschwimmen ging es dann mit dem Sprungwettbewerb weiter.

Ganz nach dem individuellen Leistungsvermögen konnte vom Beckenrand, vom Block oder vom Einmeterbrett gesprungen werden. Eine Jury aus Schülerinnen und Schülern sowie einer Lehrerin bewerteten die Sprünge. Besondere Leistungen wurden durch etwas Süßes honoriert.

Den letzten Wettkampf stellte das Streckentauchen dar. Hier zeigte sich, dass einige Athleten bereits beim Schwimmen und den Sprüngen an ihre Grenzen gegangen waren.

Den Abschluss des Schwimmfestes stellte dann die Siegerehrung am darauffolgenden Donnerstag dar. Jeder Teilnehmende erhielt eine Urkunde, die jeweils ersten Drei einer Disziplin eine Medaille.

Ob es im nächsten Jahr wieder ein Schwimmfest gibt, ist noch unklar, da das Hausacher Hallenbad aufgrund der Sanierung voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen wird.

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Unter dem Motto

"Auf unsrer Burg da ist was los, wir feiern zusammen Fasnacht - Klein und Groß!"

feierten am Schmutzigen Donnerstag alle Schüler und Schülerinnen der Carl-Sandhaas-Schule und die Kinder vom Schulkindergarten und den Haselmäusen vom Waldkindergarten gemeinsam Fasnacht.

Königin Elisolde die Schöne hatte zu einem rauschenden Fest in die festlich geschmückte Burg eingeladen. Der Einladung folgten Könige und Königinnen, Ritter, Burgfräulein, Burggeister, Holzfäller, Gaukler, Mägde, Knechte, Köche, ... und sogar ein Drache.

Nachdem die Königin ihren Thron bestiegen hatte und alle Untertanen ihr gehuldigt hatten begannen die Kleinsten aus den Kindergärten mit dem Tanz der Ritter und Burgfräulein.

Auch der zahme Drache Feuerstein der Grundstufe ließ es sich nicht nehmen zum Fest zu kommen.

Die Holzfäller der HST I begeisterten mit einem Holzfällertanz die Gäste.

Sehr originell wurde das Lied von den alten Rittersleut von der HST III vorgetragen.

Den Abschluss machten die Größten der Schule mit einem fetzigen Ritter-Rock.

Nach diesem bunten Programm wurden die tapfersten Ritter zum Ritterkampf aufgefordert. Beim Kanonenkugelwetttragen und dem Kampf auf der Zugbrücke konnten Sie ihren Mut und ihre Stärke beweisen. Königin Elisolde überreichte den Siegern einen Ritterorden.

Die Burgkapelle "Gassenfezer", die jedes Jahr freudig erwartet wird sorgte dafür, dass der Saal geräumt wurde und alle Gäste ausgelassen tanzten und mit einer Polonaise durch die Schule zogen.

Anschließend wurde zum Rittermahl eingeladen.

Nachdem sich alle gestärkt hatten, gab es in verschiedenen Räumen unterschiedliche Angebote: eine Schwarzlichtdisco, eine Bar mit Drachenblut und Burggrabenwasser, eine Ritterprüfung mit Dosenwerfen und Mohrenkopfkanone, Bierdeckelschießen und in der Halle verschiedene Herausforderungen auf der Burg.

Zum Abschluss traf sich die ganze Gesellschaft nochmal im großen Saal um gemeinsam zu tanzen.

Wir danken Königin Elisolde für dieses rauschende Fest und wünschen allen Kindern, SchülerInnen, Eltern und KollegInnen schöne Ferien und a glückseelige Fasent!

Narri - Narro

 

Nach zwei Kursnachmittagen, welche wiederum mit viel Engagement, Geduld und vor allem Spaß von Ute und Beatrix durchgeführt wurden, stand am Dienstag, 14. Februar 2017 die Krönung der diesjährigen Klepperleskönigin und des Klepperleskönig der Carl-Sandhaas-Schule an. Unterstützt durch Gotthard Vetter und drei weiteren Klepperlesgardistinnen als Jury konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten beweisen.

Klepperleskönigin wurde: Anja Bonath

Klepperleskönig wurde: Peter Unger

Wie jedes Jahr ließ es sich der Nikolaus nicht nehmen, trotz seiner vielen Verpflichtungen die Schülerinnen und Schüler der Carl-Sandhaas-Schule zu besuchen. Im Speisesaal wurde er schon aufgeregt erwartet und mit mehreren Liedern freudig begrüßt. Für die ehrenvolle Aufgabe, seinen Stab halten zu dürfen, fanden sich rasch Freiwillige. Die Klassen hatten Programmbeiträge vorbereitet. Im Rhythmus ihrer Röhreninstrumente Boomwhackers freuten sich die Grundstufe 1 und die Haupststufe 2 über das Nikolausfest. Ein Lichtertanz der Haupststufe 1 verbreitete adventliche Stimmung. Richtig cool mit Sonnenbrille und Krawatte tanzte  die Berufsschulstufe für Santa Claus. Der Nikolaus lobte alle sehr und verteilte dann mit zwei Helfern großzügig Geschenktüten. Obwohl sie schon groß sind, bekamen auch die Bufdis zum Dank für ihre Arbeit jeder eine Tüte. Schon musste der Nikolaus wieder weiterziehen, schließlich warteten noch viele Kinder auf ihn. Dass alles bei der Nikolausfeier so gut klappte, dafür hatte das Weihnachtsteam mit Frau Weber, Frau Heinrich und Frau Furtwängler gesorgt.

Die SMV der Schule hat einen Brief an den Europapark geschrieben und uns Freikarten für einen Tag organisiert. Am Freitag den 9.12.2016 starteten wir um 9.30 Uhr und fuhren mit dem Bus zum Park. Dort erhielten wir unsere Eintrittskarten und teilten uns in Gruppen auf.

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Ein autistisches Mädchen lernt mit dem I-Pad Am 21. November besuchte Frau Boser die Carl-Sandhaas-Schule. Als bildungspolitische Sprecherin besucht sie regelmäßig die Schulen in ihrem Wahlkreis, um sich mit Schülern und Lehrern über deren Schule zu informieren. 

Die Schülersprecher Sophia Singler und Julian Herrmann (Luca Stiewe war leider verhindert) führten Frau Boser durch die Klassen und die Schule. In jeder Klasse konnte Frau Boser einen kurzen Einblick gewinnen, wie in einem SBBZ mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung der Unterricht verläuft. Während die Hauptstufe 3 die aktuellen Bundesligaergebnisse und die daraus resultierende Tabelle berechnete, arbeitete die Hauptstufe 2 an ihrer neuen Lektüre "Leonie ist verknallt" von Manfred Mai.

In der Berufsschulstufe wurde in drei Gruppen gearbeitet. Gruppe 1 bereitete den Einkauf für den Kochunterricht vor und zählte das Klassenkassengeld, Gruppe 2 zerkleinerte die selbstgeernteten und getrockneten Kräuter zu Pulver, welches zu einem sehr begehrten Kräutersalz für den kommenden Weihnachtsmarkt weiterverarbeitet wird, die Gruppe 3 färbte Holzdraht (Streichhölzer), welcher von der Schülerfirma auf Bestellung ausgeliefert wird.

Im Kindergarten verabschiedeten sich die Kinder bereits als dieser erreicht wurde und in der Frühförderstelle waren Frau Schmider und Frau Firdaos-Ressel eifrig am Organisieren der nächsten Psychomotorik- und Wuselkurse. Leider waren unsere Grundstufe und die Hauptstufe 1 nicht im Hause, da montags ja unser Schwimmtag ist und außerdem noch das musiktherapeutische Angebot im Klangraum bei Frau Höhmann stattfindet. Julian und Sophia erklärten Frau Boser viel und konnten ihre Fragen sehr gut beantworten.

Nach dem Rundgang trafen sich noch einige Lehrkräfte zu einem Austausch mit Frau Boser über aktuelle, bildungspolitische Themen, welche die Mitarbeiter der Carl-Sandhaas-Schule umtreiben.

"Es ist uns wichtig zu betonen, dass die Carl-Sandhaas-Schule bereits seit ihrer Gründung vor 47 Jahren nach größtmöglicher Aktivität und Teilhabe für ihre Schülerschaft strebt, auch wenn sich der Weg und die Sichtweisen, wie dies gelingen kann in den fast fünf Jahrzehnten, genauso wie die Carl-Sandhaas-Schule, sehr verändert hat." (zit. Andreas Graff)

Deshalb war es uns sehr wichtig Frau Boser auch Einblicke in den Unterricht zu gewähren.

Schnell wurde zwischen den Beteiligten die Auswirkungen des neuen Schulgesetzes zur Inklusion diskutiert und so konnten Frau Boser auch ein paar Denkanstöße mitgegeben werden in welchen Bereichen auf politischer Seite noch nachgebessert werden sollte.

Frau Boser betonte auch die Vorteile des neuen Schulgesetzes, die von den Kollegen geteilt werden. Die Wahlfreiheit der Eltern ob sie für ihr Kind ein Bildungsangebot am SBBZ oder ein inklusives Bildungsangebot wünschen, die Erfassung auch der Kinder mit sonderpädagogischem Bildungsanspruch, die bislang in Regelschulen untergegangen sind, die Schaffung von zusätzlichen Stellen.

Es wurde jedoch auch deutlich, dass die Umsetzung des neuen Schulgesetzes und das Streben nach einer inklusiven Gesellschaft noch vieler Anstrengungen und Veränderungen bedarf.

 

 Nach der EM ist vor der EM !

Das dachten sich die fußball-begeisterten Schüler und Schülerinnen der Haupt- und  Berufsschulstufe, als sie am Montag  dem 11.07.2016 nach Stuttgart zum Eröffnungsspiel der U19 Fußball-Europameisterschaft zwischen Deutschland und Italien fuhren.

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Projekttage der Carl-Sandhaas-Schule zum Thema „Heimat“

 

 

Wo ist deine Heimat? Was magst du an deiner Heimat? Und wie wäre es, wenn du sie verlassen müsstest? Mit solchen Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der Carl-Sandhaas-Schule während der Projekttage zum Thema „Heimat“ beschäftigt. Vorbereitet hatte sie das Team Magdalena Karle, Georgia Furtwängler und Wendy Seng. Vier Tage lang arbeiten die Schüler in sechs Projektgruppen intensiv an ihrem gewählten Spezialthema, waren im Wald und im Städtle unterwegs, forschten in Internet, erstellten Plakate oder besuchten Sehenswertes. Am Ende der Woche kamen alle wieder zusammen, um zu erfahren, was die anderen Gruppen erlebt und zu erzählen hatten.

Die Projektpräsentation machte deutlich, wie unterschiedlich die Gruppen das Thema angegangen waren. Die Gruppe „Schwarzwald“ war in der Umgebung unterwegs, besuchte das Sägewerk Streit, eine Kuckucksuhrenfabrik und den Lotharpfad. Mit einem Stück Holz als Rhythmusinstrument konnten sie ihren Mitschülern vorführen, wie man im Wald arbeitet. Auch die „Entdeckergruppe“ war auf Tour in der Heimat. Auf dem Programm standen eine Wanderung, die Vogtsbauernhöfe und Brotbacken auf einem Bauernhof. Die Gruppe „Tiere der Heimat“ beobachtete mit dem Förster Waldtiere und besuchte die Tiere auf dem Bauernhof. Lustig kostümiert als Kuh, Henne und Pferd stimmten sie das Bauernhoflied an. Dass manche Menschen eine neue Heimat finden müssen, damit beschäftigte sich die Gruppe „Heimat und Flucht“. Sie fragte sich erst, was bei jedem die eigene Heimat ausmacht. Um sich dann damit ausewie es dem Mädchen Sara aus Aleppo ergangen ist. Die Gruppe „Unserer Heimat früher und heute“ hatte erkundet, wie früher das Ritterleben auf der Burgruine Hohengeroldseck war, wie in der Silbergrube in Schnellingen Erz gegraben und wie in s`Glatze Mühle in Seelbach Mehl gemahlen wurde. inanderzusetzen, Die „Heimatreporter“ hatten Leute in der Stadt interviewt, typische Schwarzwälder Gerichte gekocht, den Schwarzwald in einem Schuhkarton untergebracht und von all dem eine tolle Heimatzeitung erstellt. Die ist nun für 50 Cent in der Schule zu haben.

Bilder von der Projektpräsentation findet ihr hier.

An der Carl-Sandhaas-Schule werden seit diesem Jahr auch I-Pads in den Unterrichtsalltag integriert. Mittlerweile gehören Tablets genauso zum Alltag wie Smartphones. Sie sind in der Gesellschaft sehr weit verbreitet und üben einen enormen Reiz auf ihre Benutzer und deren Mitmenschen aus.

Im Februar 2016 konnte das Kollegium der Carl-Sandhaas-Schule einen ersten Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten des I-Pads gewinnen. In einer schulinternen Fortbildung informierte Frau Pertl-Wulf (Schulleiterin der Astrid-Lindgren-Schule Hesselhurst) und Frau Ruschmann-Maier (Sonderschullehrerin), wie in der Astrid-Lindgren-Schule mit dem I-Pad gearbeitet wird.

Während sogenannte Talker mit Sprachausgabe vor einigen Jahren noch sehr exotisch aussahen, kompliziert zu bedienen, eher unhandlich und ihre Hardware sehr störanfällig waren, erfahren Tablets eine sehr hohe Akzeptanz und manch ein neidischer Blick fällt auf das Hightechgerät. Die Bedienung vollzieht sich intuitiv und wenn man mal nicht weiter weiß gibt es immer jemanden, der einem mit dem I-Pad weiterhelfen kann. Die synthetische Sprachausgabe ist mittlerweile sehr ausgereift und gut verständlich, so dass die Bedienung für Menschen mit Hör- oder Spracheinschränkungen erleichtert wird.

Für Menschen mit Einschränkungen in der Sprechmotorik, beim Lesen und Schreiben oder mit Hemmungen sich in der Öffentlichkeit zu äußern stellt ein Tablet somit eine enorme Erweiterung ihrer Kommunikationsmöglichkeiten dar. Es gibt sehr viele Apps (Programme), die für die Schülerinnen und Schüler nutzbar sind. Häufig sind diese von den Talkerherstellern selbst entwickelt, wie z.B. GoTalkNow, META-Talk, SonoFlex u.ä.. Diese Apps müssen auf die individuellen Möglichkeiten, Wünsche und Interessen des jeweiligen Nutzers angepasst werden. Dadurch kann jedoch auch eine sehr hohe Individualisierung an die Fähigkeiten und Interessen des jeweiligen Nutzers erreicht werden. Häufig können die Kosten für diese spezielle Software und das Tablet sogar von der Krankenkasse übernommen werden. Es gibt auch viele Apps für Menschen mit Autismus, allerdings sind viele davon nur in englischer Sprache erhältlich.

Doch ein Tablet kann ja noch viel mehr als nur für einen sprechen. Dank der Foto- und Videokamera lassen sich Erlebnisse sehr leicht dokumentieren, um anderen davon berichten zu können. Tagebuch Apps helfen dabei, erlebtes auch später noch Abrufen zu können. Fortgeschrittene können selbst oder in der Gruppe Bücher erstellen. Mit Präsentationssoftware (Explain Everything) oder Trickfilmprogrammen (StopMotion) sind viele kreative Möglichkeiten gegeben.

Spiele und Lernspiele gibt es für jedes Alter, zu jedem Thema und in jeder Schwierigkeitsstufe. Allerdings ersetzt ein virtuelles Spiel niemals die reale Erfahrung und Auseinandersetzung mit einer Sache. Jedoch spricht nichts gegen eine zeitlich angemessene Nutzung des I-Pads als Spielzeug, zumal dies für Kinder und Jugendliche heutzutage etwas völlig alltägliches ist.

Auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben kann durch Tablets wesentlich erhöht werden. Beispiele und Ideen hierfür sind z.B. ein sprechender und bebilderter Einkaufszettel; ein Bildrezept mit Videoanleitung der einzelnen Schritte; die GPS-Ortung, um im Notfall gefunden werden zu können; im Restaurant oder Cafe etwas bestellen können; sich digitale Bücher ausleihen und vorlesen lassen; Musik oder Videos anschauen; bei einer Veranstaltung zu fotografieren oder zu filmen; in sozialen Netzwerken oder per Skype in Kontakt treten; das Internet nutzen; einen Kalender besitzen, der einen an Termine lautstark erinnert oder auch ein Gespräch mit jemandem Führen, der einen sonst nur schwer verstehen würde ….

Für manche Schülerinnen und Schüler der Carl-Sandhaas-Schule eröffnet auch ein Smartphone die oben genannten Möglichkeiten. Dieses hat natürlich durch seine Telefon- und Nachrichtenfunktionen noch zusätzliche Funktionen, die – wenn sie beherrscht werden – mehr Freiheit ermöglichen. Z.B. trainiert aktuell eine Schülerin mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule zu kommen und teilt per Sprachnachricht mit ob sie gut angekommen ist. Ein Smartphone ist wesentlich handlicher als ein Tablet. Jedoch muss die Bedienung gelingen und die Wahrnehmung auf den wesentlich kleineren Bildschirm geschult werden.

Dieses Plädoyer für die neue Technik beschreibt eine große Aufgabe aber auch eine riesige Chance, dem sich die Carl-Sandhaas-Schule als ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung stellt. Schüler, Eltern, Lehrer und alle Menschen im weiteren Umfeld können zum gewinnbringenden Umgang mit Tablet oder Smartphone beitragen, indem ein Tablet oder Smartphone in vielen Lebensbereichen als Hilfsmittel eingesetzt wird und der Umgang damit in den konkreten Situationen trainiert wird. Man sollte keine Scheu haben etwas falsch zu machen. Denn aus Fehlern kann man Lernen, als Schüler und als Lehrer. Aus nicht gemachten Erfahrungen kann man jedoch auch nichts lernen. Also Mut zum Ausprobieren und Spaß an den Möglichkeiten sind die besten Voraussetzungen um loszulegen.

Die neue Technik kann so zu einem großen Schritt in die Selbständigkeit und Selbstbestimmung für unsere Schülerinnen und Schüler werden.

Offener Brief an die Gremien, welche an der Entscheidung über die Sanierung des Badeparks Hausach beteiligt sind

Geld darf nicht das einzige Argument sein

Jeden Montagvormittag kommen die Kinder und Jugendlichen besonders motiviert in die Schule, denn vom Schulkindergartenkind bis zum Berufsschulstufenschüler weiß jeder, dass am Montag Schwimmen auf dem Stundenplan steht. Die Carl-Sandhaas-Schule nutzt das Schwimmbad in Hausach seit mehreren Jahrzehnten für den wöchentlichen Schwimmunterricht. Seit langem ist der Montag, an dem ansonsten kein öffentlicher Badebetrieb ist, für die Carl-Sandhaas-Schule reserviert.

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Wir reisen um die Welt, wohin es uns gefällt!

So hieß das diesjährige Motto in der Carl-Sandhaas-Schule. Nach der Sicherheitseinweisung flogen wir los. Die Stewardessen (Frau Firdaos-Ressel und Frau Walter) moderierten durch das internationale Programm. Von Afrika über Mallorca und Jamaica aber auch durch ganz Europa mit Paule Puhmanns Paddelboot bis nach hinter Hamburg, wo der "Wilde Westen" anfängt flogen wir mit CSS Airlines. Als die Gassenfezer die Maschine stürmten wurde es sehr turbulent.

Danach wurden alle mit Getränken und frischen Frühlingsrollen und Wantans aus Laos versorgt, so dass auch kulinarisch die Reise um die Welt weiterging. In den Aktionszimmern konnten sich die vielen großen und kleinen Narros weiter austoben. Um halb 12 landete die Maschine pünktlich auf dem Flugfeld der Hebelstraße und die Narros werden sicher in ihren eigenen Narrendörfern weiterfeiern.

In diesem Sinne "NARRI, NARRO"

Klepperleskurs mit Wettbewerb

Jasmine und Philipp sind das Klepperleskönigspaar 2016

 

Ute und ihre Klepperleslehrerinnen nahmen sich wieder drei Nachmittage, um auch den Kindern der Carl-Sandhaas-Schule das Kleppern und die Haslacher Fasentssprüche beizubringen. Am Dienstag fand dann der Klepperleswettbewerb statt und die diesjährigen Klepperleskönigin und -könig wurden ermittelt. Die Jury um Gotthard Vetter und Beatrix Vollmer bewerteten Klepperlestechnik, Textsicherheit und Taktgefühl. Das beherrschen der verschiedenen Schläge wurde mit Punkten bewertet. Am Ende konnte Jasmine und Philipp die Klepperleskrone verliehen werden. Sie erhielten zudem ein eigenes Klepperlespäärchen und ein Buch mit den Klepperlesliedern zum Üben. Alle anderen Teilnehmer erhielten Urkunden der Haslacher Narrenzunft.

Fast alle Jugendlichen über 15 Jahre der Carl-Sandhaas-Schule feierten eine ausgelassene Fasent an der Oberlinschule in Kehl-Kork. Dort war für tolle Stimmung, ein umfangreiches Programm und das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Neben der üblichen Diskomusik, welche schon einige zum Tanzen anregte sorgte dann der Diersheimer Musikverein mit seiner Marschmusik für ausgelassene Poloneseschlangen. Kurz danach heizten die Korker Feuerhexen mit einer Tanzeinlage ein und zum Abschluß trat noch eine Schülertanzgruppe mit einem Hip-Hop-Tanz auf.

Durch die regelmäßigen Veranstaltungen an verschiedenen Schulen (Kickerturnier, Fasent u.ä.) kennen sich manche Schüler schon länger und freuen sich immer, sich wieder mal zu treffen. Manchmal entdeckt man auch frühere Zivis oder Lehrer unter den Feiernden. Diesmal war Herr Kaiser, früher Zivi an der Carl-Sandhaas-Schule, jetzt Fachlehrer an der Hans-Jakob-Schule in Offenburg unter den Bekannten gesichtern.

Natürlich durfte auch in diesem Jahr die Kostümprämierung nicht fehlen. Die meisten anwesenden waren dem Motto "Märchen" gefolgt und waren als Zwerge, Rotkäppchen oder Schneewittchen verkleidet. Es fanden sich aber auch Erdbeeren, Blumenkinder, Piraten, Cowboys, Zauberer und andere Fantasygestalten. Für die Jury war es nicht leicht, die beste Verkleidung zu finden, zumal sich alle mit ihrer Verkleidung viel Mühe gegeben hatten.

Müde und mit vielen Eindrücken traten die Schülerinnen und Schüler die Heimfahrt an. Am Freitag merkte man dann dem einen oder anderen etwas Müdigkeit an, aber der Spaß war es wert.

Bislang wurde in der Berufsschulstufe vereinbart, dass in jedem Schulabschnitt - also immer zwischen zwei Ferienterminen - eine Abend- oder Freizeitaktion für die Schülerinnen und Schüler angeboten wird. Dieses Angebot wurde in diesem Schuljahr auch auf die älteren Hauptstufenschüler ausgeweitet, so dass sowohl mehr Schüler daran teilnehmen können und die zusätzlichen Termine sich auf mehrere Lehrkräfte aufteilen.

 

Wandertag

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