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Schüler, Kollegen und Wegbegleiter haben mit Inge Weber eine engagierte Lehrerin in den Ruhestand verabschiedet. Die Fachoberlehrerin war fast 45 Jahre an der Carl-Sandhaas-Schule in Haslach tätig.

Mit der Ausbildung zur Erzieherin startete sie 1973  an der damaligen Lebenshilfe Schule, die, lange vor dem Bau der heutigen Schule, noch in der benachbarten „Villa“ untergebracht war. Bis 1979 war sie als Erzieherin mit überwiegendem Lehrauftrag tätig. 1979/80 folgte die Fachlehrerausbildung, die mit anderthalb Jahren Pendeln nach Reutlingen verbunden war. Ab 1980 als Fachlehrerin, nach der Beförderung 1991 als Fachoberlehrerin, unterrichtete Inge Weber in fast allen Klassenstufen und erlebte dabei die Entwicklung von der Sonderschule zum heutigen Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum. Sie habe in den Jahren einige Schulleitungen und Schulräte kommen und gehen sehen, so Rektor Andreas Graff, der ihren langen beruflichen Weg Revue passieren ließ und die Urkunde des Regierungspräsidiums übergab. Für die Belange ihrer Schülerinnen und Schüler habe sie sich vehement und mitunter streitbar eingesetzt. Viele Schüler habe sie sowohl in Kulturtechniken als auch im lebenspraktischen Bereich auf ihr Leben vorbereitet. Ein besonderes Anliegen sei ihr der musisch-künstlerische Bereich gewesen. Im gemeinsamen Unterricht hätten für sie sich für die Bedürfnisse ihrer Schüler im Vordergrund gestanden, sowohl was die Möglichkeiten wie die Grenzen von Integration angehen. Jammern sei nicht ihre Sache gewesen, in knapp 45 Berufsjahren habe es kaum jemals Fehltage gegeben. Noch das letzte Schuljahr, in dem andere nur noch das Nötigste machten, sei ein „Feuerwerk“ gewesen, mit Atelierbesuch, Ausstellungen, Musiktherapie und AG. „Du hast dich auf die Veränderungen eingelassen, nur der Computer wurde nicht dein Freund“, so charakterisierte sie  Kollegin Monika Heinrich, nach eigenem Bekunden wie Inge Weber ein „Urgestein“ der Schule.

So wie sie sich es sich gewünscht hatte, in einer fröhlichen und kurzweiligen Abschiedsfeier mit vielen Beiträgen von Schülern und Lehrerkollegen, wurde Inge Weber in den wohlverdienten Ruhestand entlassen. Jede ihrer Berufsstationen kommentierte das Kollegium musikalisch. Für den Personalrat dankte Johanna Schaeffer. Alte Fotos weckten Erinnerungen an Schullandheime, Kanufahrten und Auftritte.  Die Grundstufe verabschiedete sich mit einem Klatschrhythmus, die Berufsschule zeigte einen Stepptanz  und übergab eine selbst genähte Tasche. Mit besten Wünschen für den Ruhestand überhäuften sie die Schüler ihrer aktuellen Klasse und beschenkten sie mit Windlichtern für lange Abende im schönen Garten. „Du bist die beste Lehrerin“,  so das Kompliment eines ihrer Schüler. Mit einer Abklatschgasse nahm Inge Weber von jedem einzelnen Schüler Abschied.

Auch wenn jetzt mehr Zeit für Fahrradausflüge, Wandertouren und Kurzreisen an den geliebten Bodensee bleibt, fiel der Abschied Inge Weber doch sichtlich schwer. Sie werde bald wieder an der Schule vorbeischauen, versprach sie ihren Schülern.

Ein weiteres Highlight zum Schuljahresende war der Besuch der Zirkus AG der Brandenkopfschule aus Oberharmersbach. Paul Hug der diese AG schon seit Jahren leitet organisierte in Absprache mit Andreas Graff diesen tollen Vormittag in der Carl-Sandhaas-Schule.

Es hatte sich schnell herumgesprochen, dass ein Zirkus in die Schule kommt und alle Kooperationsklassen reisten an. Vom Waldkindergarten über die Grundschule Hausach bis zu den 5. Klässlern des Bildungszentrums Haslach waren alle da und fanden Platz im vollbesetzten Speisesaal. Die Zirkus AG brachte auch noch zwei Kinder, welche von Lehrern der Carl-Sandhaas-Schule in einem inklusiven Bildungsangebot betreut werden mit und so war zusammen mit den 30 Artisten der Speisesaal mit ca. 130 Personen sehr gut gefüllt.

 

Es lohnte sich für alle Anwesenden. Die toll einstudierte Vorstellung, welche kaum Zeit zum Durchatmen lies und ohne Unterstützung durch Erwachsene komplett von Schülern moderiert, umgebaut, begleitet und natürlich mit vielen zirzensischen Highlight aufgeführt wurde, brachte das Publikum zum Staunen. Ein weiteres Highlight war, dass nach der Aufführung alle Geräte ausprobiert werden konnten und die Schülerinnen und Schüler merkten, dass man viel Übung braucht, um eine solche Show auf die Bühne zu bringen.

 

Auch in diesem Schuljahr kämpften die Schülerinnen und Schüler in drei Disziplinen gegeneinander und gaben ihr bestes.

Das Organisationsteam zweifelte am Morgen noch, ob das Wetter mitspielen würde. Aber diese Bedenken waren unbegründet und so konnte das Sportfest bei optimalen Bedingungen stattfinden.

Hochmotiviert kamen die Schülerinnen und Schüler ins Stadion am Eichenbach. Die Aufwärmphase leitete Frau Schaeffer mit schnellen Bewegungen, einigen Lockerungs- und Dehnübungen zur Musik. Alle machten gerne mit und kamen ein erstes Mal ins Schwitzen.

Danach standen die Disziplinen auf dem Programm. Bei Sprint über 50, 75 oder 100 m wurde alles gegeben. Beim Weitsprung und beim Wurf konnten sich die Schüler zusätzlich messen.

Einige Sportler nahmen die neuen, abgewandelten Disziplinen an und versuchten sich am Standdreisprung als Alternative zum Weitsprung in die Sandgrube und dem Zielwerfen mit Sandsäckchen anstelle des Schlagballweitwurfs.

Den alternativen Rollstuhlsprint nahm nur eine Schülerin in Angriff wurde aber von Luca - der auf einen Rollstuhl angewiesen ist - klar geschlagen. Alle anderen hatten schon im Vorfeld festgestellt, dass ein Rollstuhlsprint wesentlich anstrengender ist als zu rennen.

Nach einer Stärkung mit Brezeln, Obst und Getränken wurden noch einige Staffelspiele mit unterschiedlichen Wassertransportmöglichkeiten gespielt. Zum Abschluss traten die Mannschaften noch im Tauziehen gegeneinander an. 

Den Wettstreit Schüler gegen Lehrer im Tauziehen konnten die Lehrkräfte mit großer Kraftanstrengung für sich entscheiden. Müde, durstig und zufrieden trat man den Heimweg an und ist gespannt, wer am Freitag die Medaillen und Urkunden erhält.

Am Freitag war nun die Siegerehrung. Doch zuvor konnten auch noch einige Schwimmabzeichen verliehen werden. Insgesamt fünf Schüler absolvierten das silberne Jugendschwimmabzeichen und drei schafften die Leistungen für das bronzene Abzeichen.

Fast jeder Schüler und jede Schülerin konnte in seiner Altersgruppe in einer der sechs Disziplinen einen 1., 2. oder 3. Platz und damit eine Medaille erhalten. Mächtig stolz aber auch ohne Neid nahmen die Athleten ihre Medaillen entgegen und wurden von den Schülerinnen und Schülern gefeiert.

 

 

In der Woche vor den Pfingstferien fanden  unsere alljährlichen Projekttage statt.

Projektvorstell...

Das Thema war: "Wir verschönern unsere Schule."

Dazu wurden wieder verschiedene Projekte angeboten.

  1. Stelen aus Holz
  2. Einen Bouleplatz bauen
  3. QR Codes
  4. Alte Stühle verschönern
  5. Holzbretter bemalen
  6. Fotos gestalten
  7. Und die Kleinsten aus dem Kindergarten haben das neue Eingangsschild gestaltet.

Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter. Es war warm, sodass wir auch draußen gut arbeiten konnten.

Projekt: Boulebahn

Zuerst haben wir auf unserem ausgewählten Platz alle Pflanzen entfernt und den großen Busch umgesetzt. Dann mussten die Hackschnitzel in den Schubkarren geladen und an anderer Stelle im Schulgelände verteilt werden. Im Steinbruch in Steinach haben wir 4 Tonnen Kies geholt und auf dem Bouleplatz verteilt. Den mussten wir alle zusammen festtrampeln. Nun ging es an die Umrandung: zuerst Löcher bohren, dann die Eisenträger hineinsetzen und runterschlagen, schließlich die Randhölzer auflegen und festschrauben. Das untere Ende wurde mit Randsteinen begrenzt. Zum Schluss haben wir noch ein Holzschild gemacht und aufgehängt.

Da noch ein wenig Zeit übrig war, hat Herr Frey mit ein paar Schülern das Sofa aus Holzpaletten gemacht. Die Dickmadame haben wir zur Verschönerung daneben gestellt.

Julian: mir hat das Schaffen viel Spaß, Spaß, Spaß gemacht.

Philipp: Schleifen, schleifen, schleifen supertoll!

QR Codes: Sophia:

Wir haben am Computer QR-Codes erstellt und sie dann ausgedruckt und ausgeschnitten. Dann haben wir sie in der Schule verteilt. Das war viel Arbeit. Es hat mir viel Spaß gemacht.

 

Projekt "Bunte Stühle"

 

Zuerst hat sich jeder einen Stuhl ausgesucht und überlegt, wie er ihn gestalten möchte.

Dann ging es los!

Wir haben geschliffen, gemalt, gewebt, geklebt, gewerkelt, laminiert und dekoriert. Die fertig gestalteten Stühle hängen jetzt bei uns am Zaun.

Lena: Ich fand diese Woche sch

Luca: Mir hat das Schleifen viel Spaß gemacht.

Lucas: Ich fand das Weben toll.

Anja: Den Stuhl anzumalen fand ich am besten.

Sophia: Mir gefällt mein Prinzessinnenstuhl super.

Phettasone: Ich habe einen Deutschlandstuhl gemacht.

Zur Präsentation haben wir einen Stuhltanz aufgeührt.

 

Zum Abschluss der Präsentation gab es leckere Getränke und dazu Knabberzeug  mmmhhh.

Der Schulkindergartenkinder und die Schülerinnen und Schüler der Carl-Sandhaas-Schule bestreiten erfolgreich Schwimmwettkämpfe.

Obwohl das Schwimmfest der Carl-Sandhaas-Schule erst zum zweiten Mal stattfand, war die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler sehr hoch. Die Begegnung mit Wasser, Ängste abzubauen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu fassen, sind einige Aspekte des Schwimmunterrichts im Schulkindergarten und an der Carl-Sandhaas-Schule. Ziel ist es, dass sich jedes Kind und jeder Jugendliche sicher und selbstständig im Wasser fortbewegen kann. Dies kann auf ganz individuelle Weise geschehen oder in einem der klassischen Schwimmstile.

So waren die Schwimmstile beim Schwimmfest frei wählbar. Die „Athleten“ wurden vom Organisationsteam in Leistungsgruppen eingeteilt, so dass faire und vergleichbare Leistungen erzielt werden konnten. Hierzu mussten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Kindergartenkinder mit ihren jeweiligen Bestzeiten qualifizieren.

Nach zwei kurzweiligen Aufwärmspielen im Schwimmerbecken des Hausacher Hallenbades begannen die Wettkämpfe. Zumeist vier Athleten konnten sich miteinander messen. Bereits nach den ersten Wettkämpfen war die Verwunderung beim Organisationsteam groß. Fast alle Kinder und Jugendlichen konnten ihre Zeiten zum Teil deutlich verbessern. Die positive Atmosphäre und die intensiven Anfeuerungsrufe der Zuschauer beflügelten zu Bestleistungen.

Nach den drei Schwimmdisziplinen „Querschwimmen“, 25- und 50 Meterschwimmen ging es dann mit dem Sprungwettbewerb weiter.

Ganz nach dem individuellen Leistungsvermögen konnte vom Beckenrand, vom Block oder vom Einmeterbrett gesprungen werden. Eine Jury aus Schülerinnen und Schülern sowie einer Lehrerin bewerteten die Sprünge. Besondere Leistungen wurden durch etwas Süßes honoriert.

Den letzten Wettkampf stellte das Streckentauchen dar. Hier zeigte sich, dass einige Athleten bereits beim Schwimmen und den Sprüngen an ihre Grenzen gegangen waren.

Den Abschluss des Schwimmfestes stellte dann die Siegerehrung am darauffolgenden Donnerstag dar. Jeder Teilnehmende erhielt eine Urkunde, die jeweils ersten Drei einer Disziplin eine Medaille.

Ob es im nächsten Jahr wieder ein Schwimmfest gibt, ist noch unklar, da das Hausacher Hallenbad aufgrund der Sanierung voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen wird.

Noch mehr Bilder, hier klicken!!!

Unter dem Motto

"Auf unsrer Burg da ist was los, wir feiern zusammen Fasnacht - Klein und Groß!"

feierten am Schmutzigen Donnerstag alle Schüler und Schülerinnen der Carl-Sandhaas-Schule und die Kinder vom Schulkindergarten und den Haselmäusen vom Waldkindergarten gemeinsam Fasnacht.

Königin Elisolde die Schöne hatte zu einem rauschenden Fest in die festlich geschmückte Burg eingeladen. Der Einladung folgten Könige und Königinnen, Ritter, Burgfräulein, Burggeister, Holzfäller, Gaukler, Mägde, Knechte, Köche, ... und sogar ein Drache.

Nachdem die Königin ihren Thron bestiegen hatte und alle Untertanen ihr gehuldigt hatten begannen die Kleinsten aus den Kindergärten mit dem Tanz der Ritter und Burgfräulein.

Auch der zahme Drache Feuerstein der Grundstufe ließ es sich nicht nehmen zum Fest zu kommen.

Die Holzfäller der HST I begeisterten mit einem Holzfällertanz die Gäste.

Sehr originell wurde das Lied von den alten Rittersleut von der HST III vorgetragen.

Den Abschluss machten die Größten der Schule mit einem fetzigen Ritter-Rock.

Nach diesem bunten Programm wurden die tapfersten Ritter zum Ritterkampf aufgefordert. Beim Kanonenkugelwetttragen und dem Kampf auf der Zugbrücke konnten Sie ihren Mut und ihre Stärke beweisen. Königin Elisolde überreichte den Siegern einen Ritterorden.

Die Burgkapelle "Gassenfezer", die jedes Jahr freudig erwartet wird sorgte dafür, dass der Saal geräumt wurde und alle Gäste ausgelassen tanzten und mit einer Polonaise durch die Schule zogen.

Anschließend wurde zum Rittermahl eingeladen.

Nachdem sich alle gestärkt hatten, gab es in verschiedenen Räumen unterschiedliche Angebote: eine Schwarzlichtdisco, eine Bar mit Drachenblut und Burggrabenwasser, eine Ritterprüfung mit Dosenwerfen und Mohrenkopfkanone, Bierdeckelschießen und in der Halle verschiedene Herausforderungen auf der Burg.

Zum Abschluss traf sich die ganze Gesellschaft nochmal im großen Saal um gemeinsam zu tanzen.

Wir danken Königin Elisolde für dieses rauschende Fest und wünschen allen Kindern, SchülerInnen, Eltern und KollegInnen schöne Ferien und a glückseelige Fasent!

Narri - Narro

 

Nach zwei Kursnachmittagen, welche wiederum mit viel Engagement, Geduld und vor allem Spaß von Ute und Beatrix durchgeführt wurden, stand am Dienstag, 14. Februar 2017 die Krönung der diesjährigen Klepperleskönigin und des Klepperleskönig der Carl-Sandhaas-Schule an. Unterstützt durch Gotthard Vetter und drei weiteren Klepperlesgardistinnen als Jury konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten beweisen.

Klepperleskönigin wurde: Anja Bonath

Klepperleskönig wurde: Peter Unger

Wie jedes Jahr ließ es sich der Nikolaus nicht nehmen, trotz seiner vielen Verpflichtungen die Schülerinnen und Schüler der Carl-Sandhaas-Schule zu besuchen. Im Speisesaal wurde er schon aufgeregt erwartet und mit mehreren Liedern freudig begrüßt. Für die ehrenvolle Aufgabe, seinen Stab halten zu dürfen, fanden sich rasch Freiwillige. Die Klassen hatten Programmbeiträge vorbereitet. Im Rhythmus ihrer Röhreninstrumente Boomwhackers freuten sich die Grundstufe 1 und die Haupststufe 2 über das Nikolausfest. Ein Lichtertanz der Haupststufe 1 verbreitete adventliche Stimmung. Richtig cool mit Sonnenbrille und Krawatte tanzte  die Berufsschulstufe für Santa Claus. Der Nikolaus lobte alle sehr und verteilte dann mit zwei Helfern großzügig Geschenktüten. Obwohl sie schon groß sind, bekamen auch die Bufdis zum Dank für ihre Arbeit jeder eine Tüte. Schon musste der Nikolaus wieder weiterziehen, schließlich warteten noch viele Kinder auf ihn. Dass alles bei der Nikolausfeier so gut klappte, dafür hatte das Weihnachtsteam mit Frau Weber, Frau Heinrich und Frau Furtwängler gesorgt.

Die SMV der Schule hat einen Brief an den Europapark geschrieben und uns Freikarten für einen Tag organisiert. Am Freitag den 9.12.2016 starteten wir um 9.30 Uhr und fuhren mit dem Bus zum Park. Dort erhielten wir unsere Eintrittskarten und teilten uns in Gruppen auf.

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Ein autistisches Mädchen lernt mit dem I-Pad Am 21. November besuchte Frau Boser die Carl-Sandhaas-Schule. Als bildungspolitische Sprecherin besucht sie regelmäßig die Schulen in ihrem Wahlkreis, um sich mit Schülern und Lehrern über deren Schule zu informieren. 

Die Schülersprecher Sophia Singler und Julian Herrmann (Luca Stiewe war leider verhindert) führten Frau Boser durch die Klassen und die Schule. In jeder Klasse konnte Frau Boser einen kurzen Einblick gewinnen, wie in einem SBBZ mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung der Unterricht verläuft. Während die Hauptstufe 3 die aktuellen Bundesligaergebnisse und die daraus resultierende Tabelle berechnete, arbeitete die Hauptstufe 2 an ihrer neuen Lektüre "Leonie ist verknallt" von Manfred Mai.

In der Berufsschulstufe wurde in drei Gruppen gearbeitet. Gruppe 1 bereitete den Einkauf für den Kochunterricht vor und zählte das Klassenkassengeld, Gruppe 2 zerkleinerte die selbstgeernteten und getrockneten Kräuter zu Pulver, welches zu einem sehr begehrten Kräutersalz für den kommenden Weihnachtsmarkt weiterverarbeitet wird, die Gruppe 3 färbte Holzdraht (Streichhölzer), welcher von der Schülerfirma auf Bestellung ausgeliefert wird.

Im Kindergarten verabschiedeten sich die Kinder bereits als dieser erreicht wurde und in der Frühförderstelle waren Frau Schmider und Frau Firdaos-Ressel eifrig am Organisieren der nächsten Psychomotorik- und Wuselkurse. Leider waren unsere Grundstufe und die Hauptstufe 1 nicht im Hause, da montags ja unser Schwimmtag ist und außerdem noch das musiktherapeutische Angebot im Klangraum bei Frau Höhmann stattfindet. Julian und Sophia erklärten Frau Boser viel und konnten ihre Fragen sehr gut beantworten.

Nach dem Rundgang trafen sich noch einige Lehrkräfte zu einem Austausch mit Frau Boser über aktuelle, bildungspolitische Themen, welche die Mitarbeiter der Carl-Sandhaas-Schule umtreiben.

"Es ist uns wichtig zu betonen, dass die Carl-Sandhaas-Schule bereits seit ihrer Gründung vor 47 Jahren nach größtmöglicher Aktivität und Teilhabe für ihre Schülerschaft strebt, auch wenn sich der Weg und die Sichtweisen, wie dies gelingen kann in den fast fünf Jahrzehnten, genauso wie die Carl-Sandhaas-Schule, sehr verändert hat." (zit. Andreas Graff)

Deshalb war es uns sehr wichtig Frau Boser auch Einblicke in den Unterricht zu gewähren.

Schnell wurde zwischen den Beteiligten die Auswirkungen des neuen Schulgesetzes zur Inklusion diskutiert und so konnten Frau Boser auch ein paar Denkanstöße mitgegeben werden in welchen Bereichen auf politischer Seite noch nachgebessert werden sollte.

Frau Boser betonte auch die Vorteile des neuen Schulgesetzes, die von den Kollegen geteilt werden. Die Wahlfreiheit der Eltern ob sie für ihr Kind ein Bildungsangebot am SBBZ oder ein inklusives Bildungsangebot wünschen, die Erfassung auch der Kinder mit sonderpädagogischem Bildungsanspruch, die bislang in Regelschulen untergegangen sind, die Schaffung von zusätzlichen Stellen.

Es wurde jedoch auch deutlich, dass die Umsetzung des neuen Schulgesetzes und das Streben nach einer inklusiven Gesellschaft noch vieler Anstrengungen und Veränderungen bedarf.

 

 Nach der EM ist vor der EM !

Das dachten sich die fußball-begeisterten Schüler und Schülerinnen der Haupt- und  Berufsschulstufe, als sie am Montag  dem 11.07.2016 nach Stuttgart zum Eröffnungsspiel der U19 Fußball-Europameisterschaft zwischen Deutschland und Italien fuhren.

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Projekttage der Carl-Sandhaas-Schule zum Thema „Heimat“

 

 

Wo ist deine Heimat? Was magst du an deiner Heimat? Und wie wäre es, wenn du sie verlassen müsstest? Mit solchen Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der Carl-Sandhaas-Schule während der Projekttage zum Thema „Heimat“ beschäftigt. Vorbereitet hatte sie das Team Magdalena Karle, Georgia Furtwängler und Wendy Seng. Vier Tage lang arbeiten die Schüler in sechs Projektgruppen intensiv an ihrem gewählten Spezialthema, waren im Wald und im Städtle unterwegs, forschten in Internet, erstellten Plakate oder besuchten Sehenswertes. Am Ende der Woche kamen alle wieder zusammen, um zu erfahren, was die anderen Gruppen erlebt und zu erzählen hatten.

Die Projektpräsentation machte deutlich, wie unterschiedlich die Gruppen das Thema angegangen waren. Die Gruppe „Schwarzwald“ war in der Umgebung unterwegs, besuchte das Sägewerk Streit, eine Kuckucksuhrenfabrik und den Lotharpfad. Mit einem Stück Holz als Rhythmusinstrument konnten sie ihren Mitschülern vorführen, wie man im Wald arbeitet. Auch die „Entdeckergruppe“ war auf Tour in der Heimat. Auf dem Programm standen eine Wanderung, die Vogtsbauernhöfe und Brotbacken auf einem Bauernhof. Die Gruppe „Tiere der Heimat“ beobachtete mit dem Förster Waldtiere und besuchte die Tiere auf dem Bauernhof. Lustig kostümiert als Kuh, Henne und Pferd stimmten sie das Bauernhoflied an. Dass manche Menschen eine neue Heimat finden müssen, damit beschäftigte sich die Gruppe „Heimat und Flucht“. Sie fragte sich erst, was bei jedem die eigene Heimat ausmacht. Um sich dann damit ausewie es dem Mädchen Sara aus Aleppo ergangen ist. Die Gruppe „Unserer Heimat früher und heute“ hatte erkundet, wie früher das Ritterleben auf der Burgruine Hohengeroldseck war, wie in der Silbergrube in Schnellingen Erz gegraben und wie in s`Glatze Mühle in Seelbach Mehl gemahlen wurde. inanderzusetzen, Die „Heimatreporter“ hatten Leute in der Stadt interviewt, typische Schwarzwälder Gerichte gekocht, den Schwarzwald in einem Schuhkarton untergebracht und von all dem eine tolle Heimatzeitung erstellt. Die ist nun für 50 Cent in der Schule zu haben.

Bilder von der Projektpräsentation findet ihr hier.

An der Carl-Sandhaas-Schule werden seit diesem Jahr auch I-Pads in den Unterrichtsalltag integriert. Mittlerweile gehören Tablets genauso zum Alltag wie Smartphones. Sie sind in der Gesellschaft sehr weit verbreitet und üben einen enormen Reiz auf ihre Benutzer und deren Mitmenschen aus.

Im Februar 2016 konnte das Kollegium der Carl-Sandhaas-Schule einen ersten Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten des I-Pads gewinnen. In einer schulinternen Fortbildung informierte Frau Pertl-Wulf (Schulleiterin der Astrid-Lindgren-Schule Hesselhurst) und Frau Ruschmann-Maier (Sonderschullehrerin), wie in der Astrid-Lindgren-Schule mit dem I-Pad gearbeitet wird.

Während sogenannte Talker mit Sprachausgabe vor einigen Jahren noch sehr exotisch aussahen, kompliziert zu bedienen, eher unhandlich und ihre Hardware sehr störanfällig waren, erfahren Tablets eine sehr hohe Akzeptanz und manch ein neidischer Blick fällt auf das Hightechgerät. Die Bedienung vollzieht sich intuitiv und wenn man mal nicht weiter weiß gibt es immer jemanden, der einem mit dem I-Pad weiterhelfen kann. Die synthetische Sprachausgabe ist mittlerweile sehr ausgereift und gut verständlich, so dass die Bedienung für Menschen mit Hör- oder Spracheinschränkungen erleichtert wird.

Für Menschen mit Einschränkungen in der Sprechmotorik, beim Lesen und Schreiben oder mit Hemmungen sich in der Öffentlichkeit zu äußern stellt ein Tablet somit eine enorme Erweiterung ihrer Kommunikationsmöglichkeiten dar. Es gibt sehr viele Apps (Programme), die für die Schülerinnen und Schüler nutzbar sind. Häufig sind diese von den Talkerherstellern selbst entwickelt, wie z.B. GoTalkNow, META-Talk, SonoFlex u.ä.. Diese Apps müssen auf die individuellen Möglichkeiten, Wünsche und Interessen des jeweiligen Nutzers angepasst werden. Dadurch kann jedoch auch eine sehr hohe Individualisierung an die Fähigkeiten und Interessen des jeweiligen Nutzers erreicht werden. Häufig können die Kosten für diese spezielle Software und das Tablet sogar von der Krankenkasse übernommen werden. Es gibt auch viele Apps für Menschen mit Autismus, allerdings sind viele davon nur in englischer Sprache erhältlich.

Doch ein Tablet kann ja noch viel mehr als nur für einen sprechen. Dank der Foto- und Videokamera lassen sich Erlebnisse sehr leicht dokumentieren, um anderen davon berichten zu können. Tagebuch Apps helfen dabei, erlebtes auch später noch Abrufen zu können. Fortgeschrittene können selbst oder in der Gruppe Bücher erstellen. Mit Präsentationssoftware (Explain Everything) oder Trickfilmprogrammen (StopMotion) sind viele kreative Möglichkeiten gegeben.

Spiele und Lernspiele gibt es für jedes Alter, zu jedem Thema und in jeder Schwierigkeitsstufe. Allerdings ersetzt ein virtuelles Spiel niemals die reale Erfahrung und Auseinandersetzung mit einer Sache. Jedoch spricht nichts gegen eine zeitlich angemessene Nutzung des I-Pads als Spielzeug, zumal dies für Kinder und Jugendliche heutzutage etwas völlig alltägliches ist.

Auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben kann durch Tablets wesentlich erhöht werden. Beispiele und Ideen hierfür sind z.B. ein sprechender und bebilderter Einkaufszettel; ein Bildrezept mit Videoanleitung der einzelnen Schritte; die GPS-Ortung, um im Notfall gefunden werden zu können; im Restaurant oder Cafe etwas bestellen können; sich digitale Bücher ausleihen und vorlesen lassen; Musik oder Videos anschauen; bei einer Veranstaltung zu fotografieren oder zu filmen; in sozialen Netzwerken oder per Skype in Kontakt treten; das Internet nutzen; einen Kalender besitzen, der einen an Termine lautstark erinnert oder auch ein Gespräch mit jemandem Führen, der einen sonst nur schwer verstehen würde ….

Für manche Schülerinnen und Schüler der Carl-Sandhaas-Schule eröffnet auch ein Smartphone die oben genannten Möglichkeiten. Dieses hat natürlich durch seine Telefon- und Nachrichtenfunktionen noch zusätzliche Funktionen, die – wenn sie beherrscht werden – mehr Freiheit ermöglichen. Z.B. trainiert aktuell eine Schülerin mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Schule zu kommen und teilt per Sprachnachricht mit ob sie gut angekommen ist. Ein Smartphone ist wesentlich handlicher als ein Tablet. Jedoch muss die Bedienung gelingen und die Wahrnehmung auf den wesentlich kleineren Bildschirm geschult werden.

Dieses Plädoyer für die neue Technik beschreibt eine große Aufgabe aber auch eine riesige Chance, dem sich die Carl-Sandhaas-Schule als ein sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung stellt. Schüler, Eltern, Lehrer und alle Menschen im weiteren Umfeld können zum gewinnbringenden Umgang mit Tablet oder Smartphone beitragen, indem ein Tablet oder Smartphone in vielen Lebensbereichen als Hilfsmittel eingesetzt wird und der Umgang damit in den konkreten Situationen trainiert wird. Man sollte keine Scheu haben etwas falsch zu machen. Denn aus Fehlern kann man Lernen, als Schüler und als Lehrer. Aus nicht gemachten Erfahrungen kann man jedoch auch nichts lernen. Also Mut zum Ausprobieren und Spaß an den Möglichkeiten sind die besten Voraussetzungen um loszulegen.

Die neue Technik kann so zu einem großen Schritt in die Selbständigkeit und Selbstbestimmung für unsere Schülerinnen und Schüler werden.

Offener Brief an die Gremien, welche an der Entscheidung über die Sanierung des Badeparks Hausach beteiligt sind

Geld darf nicht das einzige Argument sein

Jeden Montagvormittag kommen die Kinder und Jugendlichen besonders motiviert in die Schule, denn vom Schulkindergartenkind bis zum Berufsschulstufenschüler weiß jeder, dass am Montag Schwimmen auf dem Stundenplan steht. Die Carl-Sandhaas-Schule nutzt das Schwimmbad in Hausach seit mehreren Jahrzehnten für den wöchentlichen Schwimmunterricht. Seit langem ist der Montag, an dem ansonsten kein öffentlicher Badebetrieb ist, für die Carl-Sandhaas-Schule reserviert.

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Wir reisen um die Welt, wohin es uns gefällt!

So hieß das diesjährige Motto in der Carl-Sandhaas-Schule. Nach der Sicherheitseinweisung flogen wir los. Die Stewardessen (Frau Firdaos-Ressel und Frau Walter) moderierten durch das internationale Programm. Von Afrika über Mallorca und Jamaica aber auch durch ganz Europa mit Paule Puhmanns Paddelboot bis nach hinter Hamburg, wo der "Wilde Westen" anfängt flogen wir mit CSS Airlines. Als die Gassenfezer die Maschine stürmten wurde es sehr turbulent.

Danach wurden alle mit Getränken und frischen Frühlingsrollen und Wantans aus Laos versorgt, so dass auch kulinarisch die Reise um die Welt weiterging. In den Aktionszimmern konnten sich die vielen großen und kleinen Narros weiter austoben. Um halb 12 landete die Maschine pünktlich auf dem Flugfeld der Hebelstraße und die Narros werden sicher in ihren eigenen Narrendörfern weiterfeiern.

In diesem Sinne "NARRI, NARRO"

Klepperleskurs mit Wettbewerb

Jasmine und Philipp sind das Klepperleskönigspaar 2016

 

Ute und ihre Klepperleslehrerinnen nahmen sich wieder drei Nachmittage, um auch den Kindern der Carl-Sandhaas-Schule das Kleppern und die Haslacher Fasentssprüche beizubringen. Am Dienstag fand dann der Klepperleswettbewerb statt und die diesjährigen Klepperleskönigin und -könig wurden ermittelt. Die Jury um Gotthard Vetter und Beatrix Vollmer bewerteten Klepperlestechnik, Textsicherheit und Taktgefühl. Das beherrschen der verschiedenen Schläge wurde mit Punkten bewertet. Am Ende konnte Jasmine und Philipp die Klepperleskrone verliehen werden. Sie erhielten zudem ein eigenes Klepperlespäärchen und ein Buch mit den Klepperlesliedern zum Üben. Alle anderen Teilnehmer erhielten Urkunden der Haslacher Narrenzunft.

Fast alle Jugendlichen über 15 Jahre der Carl-Sandhaas-Schule feierten eine ausgelassene Fasent an der Oberlinschule in Kehl-Kork. Dort war für tolle Stimmung, ein umfangreiches Programm und das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Neben der üblichen Diskomusik, welche schon einige zum Tanzen anregte sorgte dann der Diersheimer Musikverein mit seiner Marschmusik für ausgelassene Poloneseschlangen. Kurz danach heizten die Korker Feuerhexen mit einer Tanzeinlage ein und zum Abschluß trat noch eine Schülertanzgruppe mit einem Hip-Hop-Tanz auf.

Durch die regelmäßigen Veranstaltungen an verschiedenen Schulen (Kickerturnier, Fasent u.ä.) kennen sich manche Schüler schon länger und freuen sich immer, sich wieder mal zu treffen. Manchmal entdeckt man auch frühere Zivis oder Lehrer unter den Feiernden. Diesmal war Herr Kaiser, früher Zivi an der Carl-Sandhaas-Schule, jetzt Fachlehrer an der Hans-Jakob-Schule in Offenburg unter den Bekannten gesichtern.

Natürlich durfte auch in diesem Jahr die Kostümprämierung nicht fehlen. Die meisten anwesenden waren dem Motto "Märchen" gefolgt und waren als Zwerge, Rotkäppchen oder Schneewittchen verkleidet. Es fanden sich aber auch Erdbeeren, Blumenkinder, Piraten, Cowboys, Zauberer und andere Fantasygestalten. Für die Jury war es nicht leicht, die beste Verkleidung zu finden, zumal sich alle mit ihrer Verkleidung viel Mühe gegeben hatten.

Müde und mit vielen Eindrücken traten die Schülerinnen und Schüler die Heimfahrt an. Am Freitag merkte man dann dem einen oder anderen etwas Müdigkeit an, aber der Spaß war es wert.

Bislang wurde in der Berufsschulstufe vereinbart, dass in jedem Schulabschnitt - also immer zwischen zwei Ferienterminen - eine Abend- oder Freizeitaktion für die Schülerinnen und Schüler angeboten wird. Dieses Angebot wurde in diesem Schuljahr auch auf die älteren Hauptstufenschüler ausgeweitet, so dass sowohl mehr Schüler daran teilnehmen können und die zusätzlichen Termine sich auf mehrere Lehrkräfte aufteilen.

 

11Weihnachtsbru...

Am letzten Schultag lud die SMV der Carl-Sandhaas-Schule alle SchülerInnen und LehrerInnen zum Weihnachtsbrunch ein. Dies wurde auch dieses Mal unter anderem durch die tatkräftige Unterstützung der Eltern der SMV SchülerInnen ermöglicht, die viele Leckereien von zuhause spendeten:

Müsli, verschiedene süße Kuchen und herzhafte Brote, Punsch und heiße Schokolade waren neben vielen anderen Leckereien auf dem Buffet angerichtet.

Zur Pause war es dann soweit, alle SchülerInnen und das Personal der Carl-Sandhaas-Schule nahmen an diesem Brunch zum Abschluss der gemeinsamen Weihnachtszeit teil.

Umrahmt wurde der Weihnachtsbrunch von einem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied, welches von Herrn Graff und Frau Buchholz mit der Gitarre begleitet wurde.

Die Kindergartenkinder zeigten ihr Können auf dem Orff- Instrumentarium. Sie spielten für alle SchülerInnen das Lied „Ihr Kinderlein Kommet“ und wurden gesanglich von der gesamten Schülerschaft unterstützt.

Gleichzeitig war dies die letzte Veranstaltung innerhalb der Vorweihnachtszeit. Wöchentliches gemeinsames Weihnachtsliedersingen, Besuch des Nikolaus, verschiedenen Aktionen in den einzelnen Klassen, Verkaufsstand u. a. auf dem Hausacher Weihnachtsmarkt, der Besuch einer Märchenerzählerin durch die Bewerbung bei der Aktion „Wünsch dir was“ durch die Grundstufe zeigten die vielfältigen Aktionen an der Carl-Sandhaas-Schule.

                                            

                                           Die SMV wünscht allen SchülerInnnen und LehrerInnen schöne Ferien und

                                                                       einen guten Rutsch in neue Jahr 2016.

 

Alle Jahre wieder, kommt der Nikolaus!! Auch in diesem Jahr fand der heilige Bischof Nikolaus den Weg in die Carl-Sandhaas-Schule und wurde dort würdig empfangen. Neben den vielen schönen Beiträgen hörten die Kinder und Jugendlichen auch die Geschichte vom jungen Nikolaus und seinen guten Taten. Erzählt von Frau Buchholz und präsentiert an der Leinwand war das Bilderbuchkino ein Highlight der Feier.

Doch auch die Kinder strengten sich für den heiligen Nikolaus mächtig an. Unterstützt durch den Waldkindergarten brachten die Schulkindergartenkinder ein Klatschspiel mit, an dem alle mitmachen konnten.

Die Grundstufe 1 wurde von ihrer Hausacher Kooperationsklasse bei einem musikalischen Gedicht unterstützt. Die Grundstufe 2 hatte ebenfalls ihre Kooperationsklasse mitgebracht, um dem Nikolaus ihre Musikalität zu beweisen. Die Schüler der Hauptstufe 1 hatten neben ihrem Gruppenauftritt auch noch zwei Schüler die jeweils Gedichte aufsagten. Allerdings schaute der Nikolaus schon etwas erstaunt, dass in dem zweiten Gedicht tatsächlich Weihnachten verpennt wurde.

Der Tanz der Hauptstufe 2+3 sowie der Berufsschulstufe bildete den Abschluss des Programms. Im Klang der Nikolauslieder, welche sehr schön von Frau Furtwängler am Klavier begleitet wurden, verteilte der Nikolaus seine Gaben. Am Ende versprach er, dass er auch im nächsten Jahr kommen möchte und sehen ob uns auch nächstes Jahr wieder so schöne Vorführungen gelingen.

29Fredericktag

Eine Tradition ist entstanden und wird jedes Jahr wieder fortgesetzt.

Seit ca. sechs Jahren findet der Fredericktag an der Carl Sandhaas Schule mit der Unterstützung von „Der Buchladen“ und seiner Inhaberin Frau Limberger statt.

So besuchte Frau Limberger auch in diesem Jahr wieder die Kinder des Schulkindergartens und die Schüler/innen der Grundstufen, um sie für ein interessantes Buch zu begeistern.

Dieses Mal hatte sie eine Geschichte um eine geheimnisvolle Kiste mitgebracht und die Kinder waren von Anfang an gespannt, was wohl in dieser passieren wird und welches Geheimnis sie zu verbergen hat.

Eine Ziege, ein Hund, eine Möwe und zuletzt ein Schwein waren neugierig und wollten wissen was mit der Kiste los ist – und was geschieht mit dem Ungeheuer, das sich auch für diese interessiert und einschmuggeln will….?

Frau Limberger las aus dem Buch vor und die Kinder unterstützen sie dabei aktiv mit Geräuschen und und hohen Wellen. Großformatige Bilder verdeutlichten zusätzlich die Handlung der Geschichte und zogen die kleinen Zuhörer/innen in ihren Bann.

Nachdem die Geschichte um „Die Kiste“ zu Ende erzählt war, durfte anschließend jedes Kind seine eigene Schatzkiste gestalten, indem es diese mit buntem Papier verschönerte.

Am Ende des Fredericktages schenkte Frau Limberger noch jedem eine Muschel für seinepersönliche Schatzkiste, die es stolz mit nach Hause nehmen durfte.

Es war wieder einmal ein schöner Vormittag und wir freuen uns auf den nächsten Fredericktag mit Frau Limberger und ihrem Team.

Alle packen mit an!!

Sonst könnte die kleine Schule dieses sehr beliebte und sehr gut besuchte Herbstfest in dieser Form nicht durchführen.

35Herbstfest

Die Unterstützung aller Eltern, aller Kolleginnen und Kollegen, der Schülerinnen und Schüler, aller weiteren Mitarbeiter und sogar ehemaliger Eltern, Bufdis und Kollegen war nötig, um den Besucherandrang in diesem Jahr zu bewältigen.

Dank der guten Vorarbeit durch den Elternbeirat und dem Schulsekretariat lief das Fest sehr rund und es waren nur sehr kleine Problemchen noch während des Festes zu regeln. Durch den Festaufbau durch die Schülerinnen und Schüler am Freitag konnten sich die Eltern direkt zu ihrem Arbeitseinsatz auf ihre Aufgabe konzentrieren. So kam es an den Essensständen nur ganz selten zu Wartezeiten.

Die Unterstützung im Service durch die HST 3 zusammen mit ihrer Kooperationsklasse der Realschule entlastete das Kaffee und Kuchenteam, sowie das Küchenteam enorm. Die ursprüngliche Bewegungslandschaft, welche diese Klasse in der Turnhalle anbieten wollte, wurde bei dem spätsommerlichen Wetter und den vielen weiteren Stationen nicht vermisst.

Die vielen Kinder und Jugendlichen hatten sichtlichen Spaß an den sehr kreativen Spielangeboten, die das Kollegium im Schulgelände verteilt anboten. Währenddessen labten sich die erwachsenen Besucher am reichhaltigen Kuchenbüffet oder an Wurst, Pommes oder Flammenkuchen.

Während des gesamten Festbetriebes waren immer genug Helfer an den Stationen. Sogar beim Aufräumen waren wesentlich mehr helfende Hände bereit als in  den Jahren davor. So konnte auch das Küchenteam wesentlich früher Feierabend machen als in den Jahren davor.

Ob das Fest auch finanziell wieder ein Erfolg für den Förderverein war, lässt sich erst nach Bezahlung aller Rechnungen sagen. Sicherlich bleibt jedoch ein sattes Plus als Erlös übrig.

Ein Erfolg war das Herbstfest somit in jeglicher Hinsicht:

  • Ein toller Publikumsmagnet und somit sehr gute Öffentlichkeitsarbeit, welche auch in der Tagespresse zu lesen war.
  • Eine tolle Stimmung, nicht nur bei den Besuchern, sondern auch bei den helfenden Eltern und Kollegen. Ein Zusammengehörigkeitsgefühl.
  • Ein Beitrag zur Inklusion, denn bei unserem Herbstfest können keinerlei Berührungsängste, Vorbehalte oder ähnliches beobachtet werden. Gelebte Inklusion als Normalität über die man nicht mehr nachdenken muss.
  • Ein wirtschaftlicher Erfolg für die Unterstützung der neuen Schulküche

Der Urenkopf bzw. der Urenkopfturm war das Ziel aller Wanderer.

Aufgeteilt in 3 Gruppen starteten alle Schüler und Lehrer am Parkplatz der Gedenkstätte Vulkan

Die mittlere Rund ging anfangs über die Mülldeponie Vulkan, die wir beim Durchqueren etwas genauer unter die Lupe nahmen. Die schöne Aussicht von dort auf das Hofstetter Tal und die Breitebene war ein erster Höhepunkt. Dann ging es weiter,  hoch zum berühmten Rotweinbänkle, wo sich die Schüler gleich auf die Suche nach dem Rotwein machten. Leider fanden sie nur einen Kanister Blumenwasser und eine Flasche Sekt. Den Lehrerinnen blieb nichts anderes übrig, als sich von letzterem ein Schlückchen zu genehmigen. Aber auch die Schüler gingen nicht leer aus: jeder bekam einen Schokoladenkeks als Stärkung für die nächste Etappe. Jetzt ging es nämlich steil bergan zum Urenkopfturm, den fast alle Schüler bestiegen. Sie wurden mit einem herrlichen Rundumblick bei schönstem Wetter belohnt. Nach ausgiebigem Schauen ging es zurück zur Schule und zwar zu Fuß über die Sandhaasenhütte und den Heiligen Brunnen. Superpünktlich um 12:45 trafen wir wohlbehalten und zufrieden im Schulhof ein.

Die große Runde verlief aber auch noch an weiteren schönen Stellen vorbei. Das Rotweinbänkle, der Bannstein, der obere Bärenbach, die Sandhaasenhütte, der Heilige Brunnen und das Rote Kreuz waren auf unserer Strecke am Wegesrand.

Mit Tränen, Spaß und guten Wünschen wurden auch in diesem Jahr alle verabschiedet, die nach diesem Schuljahr nicht mehr an der Carl-Sandhaas-Schule sein werden. Hoffentlich jedoch als Gäste uns ab und zu besuchen werden.

In einer hoffentlich kurzweiligen Rede versuchte ich (Andreas Graff) einen Rückblick auf die vielen Dinge zu geben, die im Laufe des Schuljahres geboten wurden. Durch Herbstfest, Fremdevaluation, Advents-, Nikolaus- und Weihnachtsfeier, Fasnacht, Schwimmfest, Sportfest, Dankefest, Projekttage sowie vielen Landschulheimen, Ausflügen und Veranstaltungen in den Klassen wurde in diesem sehr viel Programm rund um das nicht zu kurz gekommene Lernen im Unterricht geboten. In den Sommerferien können sich Lehrer und Schüler bei schönem Wetter erholen, Sport treiben, wandern, in Urlaub fahren und noch so vieles mehr.  Im Herbst und Winter ist genug Zeit, um seine Zeit im Haus zu verbringen. So wurden alle mit "Wenn jetzt Sommer wär" von Pohlmann auf die Ferien eingestimmt.

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Sport und Bewegung war das diesjährige Motto der Projekttage an der Carl-Sandhaas-Schule. In acht Projekten wurde dieses Motto auf unterschiedlichste Weise umgesetzt, so dass für alle Altersstufen und alle Bewegungstalente ein entsprechendes Angebot vorhanden war. Die Vielfalt der Erlebnisse konnten die Schüler bei der Präsentation bewundern. Begeistert berichteten die Schülerinnen und Schüler von ihren Projekten und forderten Häufig zum Mitmachen auf oder verabreichten den Zuschauern eine Dusche mit Wasserbomben und Wasserspritzpistolen.

Bei Temperaturen von bis zu 38°C suchten alle Projekte früher oder später Abkühlung im, auf, um oder am Wasser. Die Präsentation zeigte den Schülerinnen und Schülern deutlich, dass es nicht viel braucht, um etwas zu erleben, um Spaß zu haben und sich sportlich zu verausgaben. Ein Bach der erkundet werden will, ein Spielplatz, eine Matschpfütze, ein paar Eimer Wasser und ein paar Spritzpistolen, ein Paar Wanderschuhe und ein Weg, ein Fahrrad und ein Radweg. In den Sommerferien bleibt viel Zeit, um diese Erkenntnisse in die Tat umzusetzen.

Die Projekte im Einzelnen:

  1. Über Stock und Stein: Die Wanderschuhe geschnürt und los ging es auf die unbegrenzten Wanderwege des Schwarzwalds. Den Urenkopfturm und den Heiligen Brunnen erwandert und dann auch noch die Hütte unseres Namensgebers gefunden. Von der Heidburg über Flachenberg und Bannstein zur Schule zurück und an der Kinzigquelle in Loßburg den Abenteuerwald entdeckt.
  2. Stadt, Wald, Fluß: Nach einer Stadtralley durch Haslach, einer Bachführung in Zell durch den Harmersbach und der Begehung eines Naturerlebnispfades war diese Gruppe in allen drei vorgegebenen Gebieten ausgiebig unterwegs.
  3. Plitsch, Platsch Wasser marsch: Natürlich war man am Bach, im Schwimmbad, an der Wassertretstelle und stellte allerhand mit Wasserbomben und Spritzpistolen an. Dabei blieb hoffentlich kein Teilnehmer trocken.
  4. Der Fluß muss fließen: Für die Größeren ging es an drei Tagen in die weitere Umgebung. Am ersten Tag besuchte man das Strandbad am Gifizsee und erkletterte den Eisberg, die Wasserrutschen und den Supersplash. Auch Standuppaddeling wurde ausprobiert und einige setzten ihre Kräfte beim Tretbootfahren ein. Durch die Leihgabe des Großkanadiers vom Club 82 konnte im Taubergießen das Naturschutzgebiet erkunden und das Kanufahren erlernen. Der Sulzer Wasserwanderweg stand am letzten Projekttag auf dem Programm.
  5. Waldspielplätze und Walderlebnisse: Es gibt viele Erlebnispfade im Kinzigtal, die von dieser Gruppe entdeckt wurden. In Hausach rund um die Burg, in Berghaupten gibt es den Räuberpfad und in in Gutach den Barfußpark. Natürlich wurde bei der Präsentation auch eine Matschpfütze präsentiert, durch die alle durchgehen konnten.
  6. Mit dem Fahrrad unterwegs: Nach einem Fahrradcheck durch unseren Exzivi Manuel Schmeiser im Bike Shop Schmidt in Haslach unternahm man die erste Tour nach Fischerbach. Die zweite Tour startete nach einer Zugfahrt nach Offenburg am Ende des Kinzigtals und führte die Radler zurück bis Haslach. Leider konnte der Plan am Donnerstag nicht verwirklicht werden, da im Zug kein Platz für die Radler war, so fuhr man nicht von Schenkenzell zurück nach Haslach sondern von Haslach nach Wolfach und zurück. Zur Abkühlung gab es immer wieder ein Bad in der Kinzig.
  7. Wir bewegen uns mit und ohne Musik: Auch diese Gruppe erkundete Bäche und Pfade in der Nähe. Dabei wurden in der Schule und unterwegs mit und ohne Instrumente musiziert.
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Tel. 07832 - 9748110

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