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Am 31. Mai lud der Schulkindergarten die eigenen Eltern, die Eltern vom Waldkindergarten und der Grund- und HST I der Schule zum Elternabend mit dem Thema: Lernen im Kindesalter – was ist wirklich wirksam? ein.

Referentin war Claudia Brohammer aus Wolfach.

Zunächst wurde erörtert, was für Kindheitserinnerungen den Anwesenden spontan einfallen, die für sie wichtig und prägend waren. Hier wurde schnell deutlich, dass Kinder früher viel draußen spielten, mit Freunden unterwegs waren, Abenteuer erleben durften, sich aktiv beschäftigen konnten, wie z.B. beim Musizieren, Hütten bauen,... Die Kinder hatten keine durchgeplante Woche, sondern konnten was erleben.

Jeder Teilnehmer konnte posten, wie er am einfachsten lernt; durch Lesen, Hören, Hören & Sehen, selbst sagen oder selbst tun. Es zeigte sich, dass fast alle durch eigenes Handeln am besten Lernen. Studien belegen, dass durch Lesen 10 % an Wissen vermittelt wird, durch Hören 20 %, durch Sehen 30% , durch Hören & Sehen 50 % und durch eigenes Tun 90 %.

Frau Brohammer gelang es in anschaulicher Weise den Eltern aufzuzeigen, wie wichtig ihre Aufgabe bei der Förderung und Erziehung der Eltern ist, denn Kinder von 5 Jahren sind nur ca. 8,3 % ihres Lebens im Kindergarten und nur ca. 0,7% in Therapien.

Besonders schwierig zeigt sich zunehmend der Umgang mit den vielen verschiedenen Medien, die eine große Faszination auf die Kinder ausüben. Bei der Entwicklung hindert ein übermäßiger Medienkonsum die Reifung.

Die Initiative „Schau hin!“ empfiehlt folgende Altersstaffelung:

  • unter 2 Jahren keinerlei Medienkonsum!!!
  • bis 7 Jahren höchstens 30 Minuten täglich nach sorgfältiger Auswahl gemeinsam mit den Eltern
  • von 8-9 Jahren sollten 45 Minuten nicht überschritten werden
  • 10 – 11 Jahren wir höchstens 60 Minuten täglich empfohlen
  • bei 12 – 13 Jährigen empfiehlt die Studie 75 Min täglich

Hierbei ist darauf zu achten, dass es sich um den Medienkonsum insgesamt handelt und nicht verschiedene Medien jeweils diese Zeit genutzt werden sollten. Stattdessen sollte zwei Stunden Bewegen und Toben Pflichtprogramm sein!

Soziale und emotionales Lernen geschieht nicht per Chat, sondern im miteinander Tun, Spielen, Toben, Streiten, sich wieder Vertragen.

Wichtig ist auch, dass Kinder in Ruhe spielen und lernen können, weil das Gehirn Unterbrechungen hasst. Ständig mehrere Dinge nebeneinander zu tun verlangsamt das Lernen. Wer ständig durch Mails und andere Nachrichten unterbrochen wird kann sich nicht auf die eigentliche Arbeit konzentrieren. Deshalb brauchen Kinder Zeiten ohne Handy und Telefon, um in Ruhe Hausaufgaben zu erledigen oder einfach nur zum Spielen.

Das Vorbild der Eltern ist hierbei von entscheidender Bedeutung. Kinder lernen sehr viel durch Beobachtung. Die Eltern sollten selbst Vorbild im Umgang mit den Medien sein, damit es den Kindern leichter fällt eine sinnvolle Nutzung zu erlenen.

Zum Abschluss des Abends konnten alle Teilnehmer anhand von verschiedenen Gegenständen aus dem Haushalt ausprobieren, wie interessant, lustig, kreativ und einfach es sein kann ein Spiel zu entwickeln. Manchmal sind für Kinder einfache Gegenstände bereichernder als ausgeklügelte pädagogische Spielsachen.

Wir danken Frau Brohammer herzlich für diesen kurzweiligen und informativen Abend, der Bekanntes aufgefrischt und viele neue Impulse vermittelt hat.

 

Ich besuche derzeit die 11. Klasse des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums in Wolfach und hatte die Möglichkeit im Rahmen des Schulpraktikums „Compassion“ ein Sozialpraktikum in dem Schulkindergarten der Carl-Sandhaas-Schule zu absolvieren. Dieses Praktikum dauerte vom 22.06.2017 bis zum 30.06.2017.

Zu Beginn dieses Praktikums wurde ich herzlich von den Mitarbeitern, sowie von den Kindern begrüßt. Die Kinder waren sehr offen und neugierig.

Ich durfte während meines Praktikums hauptsächlich die Gruppe mit den jüngsten Kindern, im Alter von 3 Jahren, besuchen. Diese Gruppe besteht nur aus fünf Kindern. Durch diese geringe Anzahl ist es möglich, sie sehr individuell zu fördern und auf deren Bedürfnisse einzugehen. So haben die Kinder, je nach Entwicklungsstand, beispielsweise verschiedene Aufgaben zu erledigen. Außerdem wird viel Wert auf Selbstständigkeit und einen strukturierten Tagesablauf gelegt, der den Kindern Halt und Orientierung gibt.

Täglich fand der Morgenkreis statt, bei dem jedem Kind eine Aufgabe zugeteilt wurde, wie zum Beispiel das Tischdecken für das gemeinsame Frühstück oder den Stundenplan vorzustellen. Durch diesen Stundenplan konnte man sehen, wann unteranderem das Frühstück, Freispiel oder ein Angebot stattfand, bei dem die Kinder durch kleine Aufgaben zusätzlich gefördert wurden.

Die meisten Kinder werden mit Bussen zur Schule, bzw. zum Kindergarten gefahren. Die Zeiten, wann der Kindergarten beginnt und endet, und die Ferien passte man an die der Schule an.

Jeden Dienstag fanden Arbeitsgemeinschaften (AG´s) statt. Dazu zählten zum Beispiel die Reit-, Wander- oder Hunde-AG. Hierbei mischte man die Kinder der Schule und des Kindergartens, wobei die Jüngsten an manchen Arbeitsgemeinschaften noch nicht teilnehmen durften. Ich hatte die Möglichkeit, mir die Hunde-AG anzuschauen. Ein Lehrer der Carl-Sandhaas-Schule brachte seinen Hund mit, mit dem die Kinder Tricks üben durften und vieles über das Verhalten von Hunden lernten.

Freitags kommen die Kinder des Waldkindergartens zu Besuch, mit dem der Schulkindergarten in Kooperation steht oder die „Sandhaasen“ machen einen Ausflug in den Wald. Dies ist je nach Wetterlage unterschiedlich. Während meines Praktikums kam der Waldkindergarten zu uns. Wir frühstückten zusammen in einer großen Runde. Anschließend hatten alle Kinder viel Spaß beim gemeinsamen Spielen und Plantschen im Freien.

Mir hat die Zeit im Schulkindergarten viel Spaß gemacht und ich gewann einen sehr guten Einblick in diesen Berufszweig. Außerdem hat es mich sehr gefreut, wie offen und liebevoll die Kinder waren.

Hiermit möchte ich mich nochmals herzlich für die freundliche Aufnahme und schöne Zeit bedanken.

Jedes Jahr freuen sich die Kinder des Schulindergartens, dass sie bei Regina Mäder-Schmid zur Reittherapie gehen dürfen. Am Donnerstagmorgen ging es gleich nach dem Morgenkreis los, Jacken anziehen, Helm mitnehmen, Rucksack und Futter für die Pferde nicht vergessen…. und schon konnten wir loslaufen.

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Schon seit einigen Monaten besuchte Eliane mit ihrer Schulkindergartengruppe das Hausacher Hallenbad. Jeden Montagmorgen hieß es dann, Badeanzug anziehen – duschen und ab ins Therapiebecken. Das Wasser ist dort wärmer als im großen Becken und man friert nicht so schnell.

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Heute waren ganz viele Eltern, eine Uroma und Geschwister bei uns im Schulkindergarten. Wir hatten unsere Mamas und Papas zum Frühstück eingeladen.

Zur Begrüßung sangen wir das Lied „Wir sind Kinder einer Welt“. Danach sagten wir unser Gedicht zum Muttertag auf.

Als Geschenk hatten wir Vesperbrettchen gestaltet. Unsere Mamas und Papas haben sich über die schönen Vesperbrettchen sehr gefreut.

Dann gab es endlich Frühstück!

                   

 

Wir haben den Morgen alle sehr genossen.

 

 

 

 

Der Schulkindergarten an der Carl-Sandhaas-Schule fuhr gemeinsam mit dem Haslacher Waldkindergarten an einem Mittwoch Morgen mit dem Zug nach Karlsruhe, um dort den Zoo zu besuchen. Alle Kinder waren schrecklich aufgeregt... Ob alles wie geplant klappen würde?

Es ging alles gut, der Zug war pünktlich und alle Kinder waren da. Wir fanden sogar Sitzplätze...

     

In Karlsruhe angekommen stellten wir fest, dass wir nur über die Straße gehen mussten, dann waren wir schon am Zooeingang.

Nach einer ausgiebigen Frühstückspause waren wir bereit zur Zooerkundung.

Zuerst sahen wir uns die Fütterung der Seelöwen mit ihren tollen Kunststücken an. Die springen richtig hoch und der Größte gibt sogar Küsschen!

Danach ging es zügig weiter. Wir wollten auf jeden Fall die Affen, Giraffen, Elefanten, Löwen und Nilpferde sehen. Das ist uns - bis auf die Löwen - auch gelungen. Die fünf Giraffen mit ihren langen Hälsen haben uns allen gefallen.

Was ist denn das hier für ein seltsames Tier?? Da mussten wir schon ganz genau hinschauen...

Super, dieser Zoo!

Das Nilpferdbaby Karl-Friedrich mit seiner Mama beobachteten wir eine ganze Weile. Obwohl es noch ein Baby ist, war es viel größer und schwerer als wir...!

Auch die Elefanten fanden wir super. Sie bewarfen sich sogar mit Sand, was bei uns im Kindergarten ja eigentlich verboten ist...!

Alle Pfadfinderkinder sorgten dafür, dass wir nicht vom Weg abkamen.

Mittags brauchten wir dringend etwas zu essen. Zum Glück kam sogar die Sonne raus und wir konnten draußen picknicken.

Das war ein toller Ausflug!

Jetzt ruhten wir uns im Zug noch ein bisschen aus.

Allen Kindern und Erwachsenen hat unser Ausflug prima gefallen. Wir freuen uns schon auf den nächsten!

 

 

 

 

 

 

 

Wir mussten vor den Osterferien unser ganzes Zimmer ausräumen: alle Spielsachen, die Spielküche, alle Tische und Stühle. Was war los?

Wir bekamen ein neues Zimmer!

Zwei Männer von der Arbeitsförderung Ortenau bauten alle alten Schränke ab und brachten sie weg:

                                           

 

Der Elektriker verlegte Leitungen neu:

Die Maler strichen das Zimmer neu:

      

 

Maria putzte das Zimmer plitz-plank sauber.

Schreiner von der Firma Wehrfritz brachten die neuen Möbel und bauten sie auf:

                                                              

Sonja, Sabine, Frau Furtwängler, Luitgard, Hanna und Lorena putzten in den Ferien alle Möbel und räumten die Spielsachen wieder ein.

Hurra! Unser neues Zimmer ist fertig! Es sieht richtig toll aus.

Vielen Dank allen fleißigen Helfern!

 

 

Seit Ostern gehen wir wieder jede Woche am Freitag zu den Haselmäusen vom Waldkindergarten.

Wenn wir uns treffen beginnen wir mit dem Morgenkreis. Wir singen gemeinsam ein Lied, schauen nach dem Wetter, überlegen was für ein Datum wir haben und zählen die Kinder.

Dann geht es los. Wir laufen gemeinsam zu einem schönen Platz. Dort wird gemeinsam gespielt, gebastelt, Hütten gebaut, gelesen und getobt.

Wenn es kalt ist essen wir im Tipi. Sonst essen wir im Wald oder auf der Wiese. 

Danach können wir nochmal im Wald oder beim Tipi spielen.

Zum Abschluss singen und spielen gemeinsam und singen unser Wochenendlied.

Dann gehen wir zurück in den Kindergarten und nach Hause.

Meistens sind wir schmutzig, haben viel zu erzählen und sind sehr müde.

 

Seit einigen Jahren schon gehen die Kinder des Schulkindergartens bei Frau Mäder- Schmid reiten. Auch dieses Jahr durften sie mit großer Freude und manchmal auch etwas Zögern an fünf Donnerstagen im Mai und Juni bei bestem Wetter auf einem Pferdrücken vieles ausprobieren, erfahren und erleben.

Jeden Donnerstagmorgen laufen wir zum Reitplatz, wo uns der Hund Charly schon freudig begrüßt.

Bevor es dann mit dem Reiten losgeht, müssen Arabelle und Gheran geputzt werden.

Das ist ganz schön anstrengend, wenn man noch so klein ist.

Arabelle wird von Sabine geführt und Regina hat Gheran.

Manche Kinder benötigen eine Begleitperson, andere trauen sich alles alleine zu.

Reiten mit und ohne Festhalten, rückwärts oder liegend reiten – alle darf ausprobiert werden.

„Schritt!“ oder „Stop!“ - die beiden reagieren auf unsere Kommandos, wenn wir sie sagen.

Haben wir eine Pause, dürfen wir uns auf dem Gelände frei bewegen. Spielen im Spielhaus oder auf der Wiese lassen keine Langeweile aufkommen.

Die frische Luft und die Anstrengung machen natürlich auch hungrig. Vespern im Freien sind wir schon vom Waldkindergarten gewöhnt und macht uns viel Spaß.

Nachdem alle zweimal geritten sind, packen wir unsere Sachen wieder zusammen und bedanken uns bei Arabelle und Gheran mit Äpfeln und Karotten.

Vielen Dank auch an Regina!

Bis zum nächsten Jahr – wir wollen wieder zum Reiten kommen!

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Carl-Sandhaas-Schule
Hebelstr. 14a
77716 Haslach
Tel. 07832 - 9748110

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