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Die Nacht war gut – wir haben gut geschlafen.

Wir waren noch vor dem Frühstück bei den Ziegen.

Dann waren wir beim Frühstück, heute gab es sogar Nutella.

Nach dem Frühstück haben wir unsere Schwimmsachen gerichtet. Moni hat uns danach zum Klettern abgeholt.

Wir haben im Wald eine Seilbrücke über den Bach gebaut. Die Seile waren an 2 Bäume festgebunden. Ich, Tobias und Lea haben nasse Füße gekriegt.

Es war schwierig – aber es war cool. Wir waren zu zweit auf dem Seil und mussten aneinander vorbei gehen.

Die Pepita war auch im Wasser und hat getrunken.

Dann haben wir zu Mittag gegessen, es hat Käsespätzle, Salat und Pudding gegeben.

Danach sind wir nach Schwäbisch Gmünd ins Bud Bad gegangen. Der Bademeister hat für uns die lange Rutsche mit vielen Kurven aufgemacht.

Später hat es geregnet. Das Kiosk war leider zu. Dafür sind wir im Penny und Netto einkaufen gegangen. Wir haben uns Süßigkeiten gekauft.

Dann sind wir zurück zum Rappenhof gefahren und es hat immer noch geregnet. Wir konnten nicht zu den Ziegen gehen. Zum Abendessen gab es Buffet auf dem Tisch.

Das war der Mittwoch.

Erinnert von Jasmine

Klettern, Bummeln und Tanzen

Wie immer besuchen wir am Morgen unsere Tiere.

Das Frühstück war wie immer. Dann waren wir wieder bei den Ziegen, Schweinen und Schafen.

Zuerst haben wir mit Moni ein Inselspiel gespielt. Dann sind wir zum letzten Mal auf dem Turm geklettert und runtergeschaukelt.

Wir haben zum Mittagessen gegrillt. Es gab Steaks und Wurst, Nudelsalat, Wecken und Ketchup.

Mit Sonnenschein sind wir zur Landesgartenschau gefahren. Erst haben wir ein Eis gegessen.

Wir sind Floß gefahren und Julian hat mit Wasser gespielt.

Dann sind wir zum Puppentheater. Da war ein Drache und hat die Prinzessin entführt.

Danach ist Jasmine mit Frau Welle auf den Turm und wir sind zum Hopsen gegangen.

Auf der Rückfahrt haben wir uns Trinken und Süßigkeiten gekauft.

Nach dem Abendessen haben wir Party mit den anderen gemacht.

Morgen packen wir die Koffer und putzen. Dann fahren wir heim.

Auch die Hauptstufe 1 war in Gschwend im Landschulheim. Die Schüler haben ein Tagebuch geschrieben und berichten hier von ihren Erlebnissen:

Montag, 2. Juni 2014 – Anreise nach Gschwend

Dienstag, 3. Juni 2014    Knoten und Klettern

Mittwoch, 4. Juni 2014   Klettern und Schwimmen

Donnerstag, 5. Juni 2014

Bitte klick den Tag an, der dich interessiert und lies den Bericht der Schüler!!

lsh-hst115

 

 

 

Die HST 2 war im Schullandheim in Gschwend

Geschrieben von den Schülern und Schülerinnen der HST 2 und Frau Korak

Wir sind mit Frau Korak und Indira ins Schullandheim gefahren. Wir haben den neuen roten Bus genommen. Wir waren lange unterwegs. Das Schullandheim heißt Rappenhof. Dort haben wir in einem Ferienhaus gewohnt. Unser Haus hatte die Nummer 1. Wir waren viel auf dem Spielplatz. Und wir haben die Tiere besucht: Hasen, Schweine, Gänse, Ziegen und Schafe,  Islandpferde,  drei alte Esel und viele neugierige Alpakas. Man durfte sogar in die Gehege hineingehen. Einmal ist uns ein Ziegenbock beinahe abgehauen.  Jeden Tag haben wir Zirkustraining gemacht. Amelie und Lydia haben uns gezeigt, wie man Teller dreht, den Kreisel sausen lässt und auf der Laufkugel steht. Wir haben mit einer Klasse von der Gustav-Heinemann-Schule aus Pforzheim zusammen geübt. Die Schüler heißen Julia, Andreas, Serhat und Christine, die Lehrer Frau Haak und Herr Bischof. Mit ihnen zusammen haben wir eine Disco und eine Nachtwanderung gemacht. Einmal waren wir im Bud-Spencer-Bad in Schwäbisch Gmünd.  Am Donnerstag war nachmittags der Zirkusauftritt. Wir haben echte Zirkuskostüme bekommen. Wir waren aufgeregt. Herr Sven, dem der Hof gehört, war der Zirkusdirektor. Der Vorhang ging auf. Oliver, Joana und Julian haben mit Tellern jongliert, Marc-Evan hat den Kreisel geworfen und Philipp und Elisa waren auf der Laufkugel. Die Zuschauer haben geklatscht.  Das Essen hat uns im Schullandheim gut geschmeckt. Einmal gab es vom Grill, da hat Elisa der Köchin geholfen. Als es Fischstäbchen gab, hat sich Oliver einen Riesenberg geholt.  Am Mittwoch hatten wir Spüldienst. Das hat so Spaß gemacht, dass ein Teil von uns freiwillig am Donnerstag nochmal geholfen hat. Die Woche ging ganz schnell vorbei. Wir waren froh, als wir wieder alle daheim waren. 

lm  Europapark

 Wir waren bei der Preisverleihung für den Europäischen  Wettbewerb. Dort war ein lustiger Zauberer mit einem Vogel. Als Preis haben wir eine Urkunde und eine Freikarte für den Europapark bekommen.

Samantha, Jasmin, Sophia ,Anja and  Martin waren dabei. Zuerst haben  wir gevespert.

„Fjord-Rafting“ hat mir am Besten gefallen. Martin

 Silverstar  bin  ich am   liebsten  gefahren.  Anja

Ich  war  mit   den    Koop- Mädels  unterwegs und  wir sind Wildwasserbahn  gefahren.   Das  war   cool. Sophia

Das  war ein  schöner Tag

Nächstes Jahr wollen wir wieder am Wettbewerb teilnehmen.

 

Kunstprojekt der HST II im Atelier von Beate Axmann

Kunstprojekt04

Wir waren bei Beate Axmann.  Sie ist eine Künstlerin. Wir sind dreimal hingelaufen und zweimal mit dem Bus gefahren. Frau Axmann ist eine nette Frau. Beim ersten Mal haben wir sie begrüßt und sie hat sie uns das Atelier gezeigt. Ihre Bilder haben uns gut gefallen. Wir malten mit Augen zu. Beim zweiten Mal waren wir Modell. Wir durften wir uns verkleiden mit Hut, Tasche und Brille. Wir saßen auf einer Treppe. Die anderen haben uns gemalt.  Toll fanden wir den dritten Besuch. Da haben wir zu zweit dem anderen das Gesicht angemalt. Wir sahen gut aus. Am Kanal sind wir fotografiert worden. Beim vierten Mal haben wir Gefühle gemalt: Julian und Joana malten traurig, Marc-Evan und Elisa wütend, Oliver fröhlich und Philipp malte einen lachenden Storch.  Am letzten Tag durften wir malen, was wir wollten. Uns hat es sehr gut gefallen.  Wir wollen noch einmal zu Frau Axmann gehen. Dann bemalen wir den ganzen Körper. Wir machen auch eine Ausstellung in der Schule!

Zuerst sind Wir zum Bahnhof gelaufen. Dort haben wir uns mit der Koop- Klasse getroffen. Mit dem Zug sind wir nach Karlsruhe gefahren. Dort sind wir am Bahnhof ausgestiegen. Mit dem Bus und der Straßenbahn ging es weiter zum Europabad.Als wir angekommen sind haben wir uns umgezogen und geduscht.

Im Bad gab es eine „Aua“- Rutsche, eine Reifenrutsche, eine Wildwasserrutsche und eine „Teufelsrutsche“. Wir sind alle gern gerutscht. Das hat uns gefallen. An der Rutsche haben wir uns immer getroffen. Einmal waren wir alle im Außenbecken. Dort war das Wasser ganz warm die Luft kalt. Durch einen Wasserkanal konnten wir in eine Grotte schwimmen.

Später haben wir unser Vesper gegessen, dann ging es wieder nach Haslach zurück. Am Bahnhof durften wir noch einkaufen. Wir haben Chips, Kaugummi und Getränke gekauft.

Der Tag im Europabad war schön.

 

Wir waren bei der Feuerwehr.


Elisa: Der Feuerwehrmann Herr Billharz hat uns begrüßt.

Philipp: Sie hatten Telefon, Computer und Funkgeräte.

Marc-Evan: Sie haben viele Helme, Stiefel mit Stahlkappen und Jacken mit Leuchtstreifen.

Julian: Der Helm von Chef hat einen roten Streifen.

Philipp: Die Jugendfeuerwehr hat kleine Sachen.

Elisa: Joana und ich waren in der Umkleide für Feuerwehrfrauen.

 Philipp: Ich hatte eine Spritze in der Hand. Sie ist schwer.

Oliver: Ein Feuerwehrmann heißt auch Oliver. Er hatte auf dem Rücken eine Flasche mit Luft.

Elisa: Sie hatten viele Fahrzeuge. Wenn es brennt, fahren sie schnell.

Marc-Evan: Da war ein Turm. Da war es kalt. Da hängen viele Schläuche.

Joana: Wir sind mit dem Feuerwehrauto zur Schule gefahren. Das war toll. Ich will nochmal fahren!

Zwei Tage im Naturfreundehaus Lassgrund HST I mit Klasse 6 a als Kooppartner

die Berichte wurden von den KoopschülerInnen geschrieben:

Bericht 1:

Am Mittwoch um 8.25 ging es los und wir fuhren nach Hausach ins Naturfreundehaus Lassgrund. Alle waren glücklich. Wir waren in drei Autos aufgeteilt, wir Mädchen fuhren mit Frau Häuptling, vier Jungs mit Hr. Krämer, Tobi und Julian mit Fr.Karle. Leider war Pirmin krank und verpasste den ganzen Spaß. Die Autofahrt ging 10-15 Min. bis wir oben waren. Als die Mädchen in ihrem Zimmer waren sahen wir lauter Wespen auf den Matratzen liegen. Diese haben wir dann abgesaugt und richteten alle unsere Betten und spielten bis das Essen fertig war.  Manche waren draußen auf dem Spielplatz, manche drinnen spielten Spiele oder machten Quatsch im Mädchenzimmer. Dann war das Essen ferig, es gab leckere Nudeln mit Tomatensoße und als Nachtisch gab es Pudding. Das hat lecker geschmeckt. Dann hatten wir 45 Min. Zeit zum Schwimmsachen richten. Danach gingen wir los, sind von unten hoch durch den Wald gelaufen. Das war sehr anstrengend. Als wir angekommen waren haben wir uns schnell umgezogen und sind sofort ins kalte Becken danach ins warme gegangen. Dann haben wir die Lehrer umarmt, damit sie nass werden. Um dreiviertel fünf mussten wir alle aus dem Wasser. Auf dem Weg haben zwei Mädchen noch telefoniert. Alls wir oben waren haben Frau Welle und Karle das Abendessen gerichtet. Es gab Brot, Käse, Salami, Gurken, Restnudeln usw. Danach haben wir gespielt. Als es dunkel wurde haben wir eine Nachtwanderung gemacht aber viele wollten nicht, wiel sie Angst hatten. Als wir endlich in der Hütte waren machten wir und Bettferig. Wir Mädchen durften noch runter zu den Jungs. Morgen sind wir um 7.30 wach gewesen. Zum Frühstücken gab es Müsli, Brot und Kaba. Dann mussten wir unsere Sachen aufräumen und alles sauber machen. Dann gingen wir zur Modeleisenbahn und danach noch Eis essen. Mit dem Eis sind wir zum Spielplatz gegangen und fuhren danach zur CSS wo uns die Eltern abholten. Das war schön.  

Bericht 2:

Wir waren in Hausach auf einer Hütte und haben dort übernachtet. Es war vor dem Haus schön, es gab einen Spielplatz. Im Zimmer wo die Mädchen schliefen war ein Wespennest. Wir hatten ein bißchen Angst. Unser Lehrerin hat das Nest weg gemacht und später war das Mittagessen. Nach dem Essen überlegten wir wie wir ins Schwimmbad kommen. Wir liefen ins Schwimmbad ca. 1 Stunde. Dann hatten wir Hunger und uns war warm. Alle sind ins Wasser ausser unser Lehrer. Die sind ja Tod langweilig. Aber wir hatten viel Spaß gehabt. Um 18 Uhr waren wir wieder auf der Hütte. Danach haben wir Abendessen und die Nachtwanderung gemacht.  Einer hatte ganz viel Angst gehabt aber er war ganz schön mutig. Um 22 Uhr mussten wir ins Bett.  Morgens haben wir gefrühstückt und zusammen gepackt. Dann sind wir  nach Hausach Züge und Lokomotiven anschauen gefahren. Dann sind wir heim.

 

Wir waren vom 1.bis 5. Juli in der Jugendherberge Villingen. Wir sind mit dem Bus vom TV Steinach gefahren. Uns hat es gut gefallen. Wir hatten schöne Zimmer. Das Essen hat  gut geschmeckt. Wir haben viele Ausflüge gemacht. Das Wetter war meistens gut. Am Mittwoch hat es geregnet und wir sind nass geworden.

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Am Montag, den 15. Juli 2013  fuhren wir mit dem Bus von Herrn Böhm zum Höllhof.

Dort angekommen wurden wir begrüßt und bekamen unsere Zimmer zugeteilt. Die Jungs hatten die Zimmernummer 2 und die Mädchen die Zimmernummer 11. Dann packten wir unsere Koffer aus und bezogen die Betten. Nach dem Mittagessen war die Schülerbesprechung. Frau Gotter besprach mit uns die Hausordnung. Rauchen und Alkohol trinken waren verboten. Danach stellte sie die Workshops vor und jeder Schüler durfte sich einen Workshop aussuchen, der am nächsten Tag stattfinden würde. Als die Besprechung zu Ende war, spielten wir im Hof Indiaka usw. und hatten viel Spaß.

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Montag

Um 8 Uhr haben wir uns alle getroffen und gleich in Gruppen aufgeteilt. Manche fuhren mit dem Bus, mache mit dem Auto. Frau Karle und Tobias waren mit dem Zug unterwegs.

In Karlsruhe angekommen sind wir in die Jugendherberge gelaufen. Dort haben wir unsere Schwimmsachen gerichtet und ins Europabad gelaufen.

Wir sind gleich den freien Fall und Wildwasserbahn gerutscht.  Julian hat sich dabei eine große Beule geholt.

s wir Als wir einen Bärenhunger bekamen, haben uns Eis und Getränke geholt.

Am Abend sind wir mit der Straßenbahn zurückgefahren. Wir waren platt.

Jetzt mussten wir unsere Betten beziehen, dabei haben die Mädchen ein wenig länger gebraucht.

Um 18.30 trafen wir uns zum Abendessen. Danach haben alle noch Lust auf den Spielplatz bekommen. Um 22 Uhr war Nachtruhe und alle sind bald eingeschlafen.


Dienstag

Gleich nach dem Frühstück waren wir shoppen beim Primark,

danach fuhren wir zum Karlsruher Zoo. Es gab viele Tiere.

Zur Begrüßung  kam ein Pfau vorbei.

Wir haben einen tollen Frenek  und einen ganz großen Seehund gesehen.


Langsam bekamen wir Hunger und haben uns eine kleine Portion Pommes für jeden bestellt.

Dann sind wir auf den Kinderspielplatz gegangen.

Als nächstes sind wir ins Kino gegangen und haben „Die Croods“ angeschaut.

Nach  dem Film sind wir nebenan in den MC Donald’s und haben ein Eis gegessen.

Dann sind wir zurück in die Jugendherberge und es gab wieder Pommes mit Gyros, Salat und Nachtisch.


Mittwoch

Am Morgen nach dem Frühstück haben wir für Pirmin Geburtstagslieder gesungen.

Danach haben wir die Betten abgezogen und die Bettwäsche an der Rezeption abgegeben. Nun haben wir noch die Zimmer gefegt.

Anschließend sind wir zum ZKM gefahren und haben die Buchstabentafel bewundert.

Im ZKM sahen wir Feuereffekte, kickten Seifenblasen weg und spielten viele neue und alte Spiele.

Danach gingen wir zum Mc Donald´s und haben neue Energie gesammelt. Wir bekamen Spielsachen und rutschten die Rutsche hinunter. Leider war die Rutsche etwas zu klein für 5.Klässler.

Tobias, Julian, Pirmin und Frau Karle fuhren mit dem Zug zurück, die Anderen mit dem Bus und dem PKW.

Nach der Busfahrt durften wir noch an der CSS Fahrzeuge fahren, bis uns unsere Eltern abholten.

Die Klassenfahrt war echt cool!!!


Vom 6-8 Mai war die Klasse HSTI und ihr Koopparrtner aus dem Bildungszentrum auf Klassenfahrt in Karlsruhe. Wir übernachteten in der Jugendherberge und verbrachten tolle Zeit miteinander. Darüber berichten die SchülerInnen gemeinsam in einem Beitrag. Davon können Sie hier lesen:

 

Montag

Um 8 Uhr haben wir uns alle getroffen und gleich in Gruppen aufgeteilt. Manche fuhren mit dem Bus, mache mit dem Auto. Frau Karle und Tobias waren mit dem Zug unterwegs.

In Karlsruhe angekommen sind wir in die Jugendherberge gelaufen. Dort haben wir unsere Schwimmsachen gerichtet und ins Europabad gelaufen.

Wir sind gleich den freien Fall und Wildwasserbahn gerutscht.  Julian hat sich dabei eine große Beule geholt.

Als wir Als wir einen Bärenhunger bekamen, haben uns Eis und Getränke geholt.

Am Abend sind wir mit der Straßenbahn zurückgefahren. Wir waren platt.  

Jetzt mussten wir unsere Betten beziehen, dabei haben die Mädchen ein wenig länger gebraucht.

Um 18.30 trafen wir uns zum Abendessen. Danach haben alle noch Lust auf den Spielplatz bekommen. Um 22 Uhr war Nachtruhe und alle sind bald eingeschlafen.

Dienstag

Gleich nach dem Frühstück waren wir shoppen beim Primark,

 danach fuhren wir zum Karlsruher Zoo. Es gab viele Tiere.

Zur Begrüßung  kam ein Pfau vorbei.      

Wir haben einen tollen Frenek  und einen ganz großen Seehund gesehen.

Langsam bekamen wir Hunger und haben uns eine kleine Portion Pommes für jeden bestellt.

Dann sind wir auf den Kinderspielplatz gegangen.

Als nächstes sind wir ins Kino gegangen und haben „Die Croods“ angeschaut.

Nach  dem Film sind wir nebenan in den MC Donald’s und haben ein Eis gegessen.

Dann sind wir zurück in die Jugendherberge und es gab wieder Pommes mit Gyros, Salat und Nachtisch.

Mittwoch

Am Morgen nach dem Frühstück haben wir für Pirmin Geburtstagslieder gesungen.

Danach haben wir die Betten abgezogen und die Bettwäsche an der Rezeption abgegeben. Nun haben wir noch die Zimmer gefegt.

Anschließend sind wir zum ZKM gefahren und haben die Buchstabentafel bewundert.

Im ZKM sahen wir Feuereffekte, kickten Seifenblasen weg und spielten viele neue und alte Spiele.

Danach gingen wir zum Mc Donald´s und haben neue Energie gesammelt. Wir bekamen Spielsachen und rutschten die Rutsche hinunter. Leider war die Rutsche etwas zu klein für 5.Klässler.

Tobias, Julian, Pirmin und Frau Karle fuhren mit dem Zug zurück, die Anderen mit dem Bus und dem PKW

Nach der Busfahrt durften wir noch an der CSS Fahrzeuge fahren, bis uns unsere Eltern abholten.

 

Die Klassenfahrt war echt cool!!!

Die Sieger

Schüler der Carl-Sandhaas-Schule haben erfolgreich am 60. Europäischen Wettbewerb 2013 teilgenommen. Die Hauptstufenklasse II hatte ihre europäischen Lieblingsspeisen, angefangen von den Pommes aus Belgien über die Ungarische Gulaschsuppe bis zu Spaghetti und Pizza aus Italien gestaltet. Das Ganze wurde gebunden zu zwei Europäischen Speisekarten in Form eines blauen Kochtopfes, verziert mit dem gelben Europasternen. Mit ihrer kreativen Arbeit lagen die Schüler genau richtig. Elisa Sum, Lukas Wall und Marc-Evan Sehrer gewannen mit ihrer Speisekarte einen Landespreis. Die zweite Schülergruppe mit Oliver Himmelsbach, Philipp Neumaier und Julian Armbruster schaffte es mit ihrer Speisekarte sogar bis zum Bundespreis. Bei der Preisverleihung im Europapark-Dome wurden die drei mit 17 weiteren Bundessiegern aus der Ortenau auf die Bühne gerufen und erhielten zur Urkunde noch jeder eine Euro-Plüschmaus dazu. Auch die Landessieger erhielten Urkunden. Dazu gab es noch für jeden einen Buchgutschein. Die Schülerin Sophia Singler gewann mit ihrer Gruppe aus der RealschulKooperationsklasse einen Ortspreis. Alle Gewinner verbrachten einen erlebnisreichen Tag im Europapark.

Wir sind von der Schule zum Bahnhof gelaufen und dann von Haslach nach Karlsruhe gefahren.

In Offenburg mussten wir umsteigen. Vom Bahnhof sind wir zum Europabad gelaufen.

Das war ein langer Weg.

Im Europabad haben wir bezahlt. Und wir durften durch die Tür gehen.

Wir haben uns umgezogen und geduscht.

Die Schlüssel für die Schließfächer waren blöd.

Im Schwimmbad gab es 4 Rutschen.

Sophia und Philipp rutschen im Wildbach. Philipp, Anja und Annika waren auf der Reifenrutsche.

John, Annika, Martin und Peter rutschten auf der Wellenrutsche.

In der roten Rutsche ging eine Klappe auf und wir fielen im freien Fall ins Wasser. Peter und die Schüler Koop – Klasse rutschten dort. Alle waren mal im Außenbecken. Dort war das Wasser warm und wir konnten ins „Plubber- Wasser“ liegen. ln der Mittagspause haben wir unser Vesper und Pommes gegessen.

Zum Schluss sind wir zum Bahnhof gelaufen und mit dem Zug wieder nach Haslach gefahren.

Der Ausflug war voll cool. Wir wollen noch mal gehen.

Morgens sind wir in die Schule gekommen.

Dann sind wir mit dem Bus genannt "Rumpelkiste" nach Bachheim zum Falkner gefahren. Die Fahrt war ganz schön lang.

Dort hat uns Herr Ruchlak begrüßt. Er hat uns seine Greifvögel gezeigt.

Wir haben einen Seeadler, einen Steinadler, einen Turmfalken, einen Buntfalken, einen Mäusebussard, eine Schneeeule und den Uhu Berta gesehen.

Den Rotmilan durften wir leider nicht sehen, weil er Angst hatte.

Der Seeadler flog ganz dicht über unseren Kopf hinweg. Da haben wir uns alle geduckt.

Die Greifvögel haben Rinderherz und Küken gefressen.

Wir durften alle den Lederhandschuh vom Falkner anziehen.

Dann flog der Mäusebussard auf unsere Hand. Als Belohnung bekam er etwas zu fressen.

Als der Uhu „Berta“ flog, sah man die großen Flügel.

Der Falke jagte ein Federspiel. Er flog so schnell wie ein Formel-1-Wagen.

Wie haben uns mit einem Geschenk beim Falkner bedankt.

Danach machten wir Pause in einem Cafe.

An der Linach- Talsperre aßen wir unser Vesper und schauten uns den Staudamm an.

Zum Schluss stiegen wir auf den Brend- Turm in Furtwangen. Leider hat man nur Nebel und die Rumpelkiste gesehen.

Das war ein war ein schöner Ausflug.



"Anne liebt Philipp"

 

Wir und die HST 2 sind zusammen zum Kino. Dort waren viele andere Schulklassen.

Peter und John haben Chips gekauft.

Dann sind wir ins Kino "Scala" gegangen. Im Kino war es sehr dunkel.

Als der Zopf abgeschnitten wurde, hatte ich Angst.

Der Kinobesuch war obercool, lustig, traurig, schön.

Danach sind wir wieder in die Schule.

 

Besuch von Frau Göppert.

Frau Göppert hatte ganz viele Gewürze, für jeden eine Reibe viele Grillteller, Orangen und Zitronenöl

und selbst gemachte Seife dabei.

Zuerst haben wir die seife gerieben. Dann haben wir uns ein Gewürz ausgesucht und über die Seife

geschüttet.

Peter hat sich Minze ausgesucht.

Dann konnten wir Duftöl über die Seife tröpfeln: Als nächstes mussten wir die Seife kneten damit sie fest wird.

Die Seife wurde dann in ein Backförmchen gedrückt. Es wurden Katzen, Käsefüsse und Schäfchenseife gemacht.

Zum Schluss hat jeder noch eine Wollseife gefilzt.

Seife machen war schön wir haben für Frau Göppert geklatscht.

„Ganz schön viele Maschinen“

Schüler der Carl-Sandhaas-Schule besuchen Obsthof Wolf

 

Apfelzerkleinerungsmaschine, Flaschenentdeckelungsmaschine, Einfüll- und Deckelaufschraubmaschine: die 7 Schüler der Carl-Sandhaas-Schule in Haslach staunten, was es da an Maschinen gab, als sie zusammen mit ihren Lehrerinnen an zwei Vormittagen den Obsthof Wolf besuchten.

Beim 1. Besuch konnten sie erleben, wie Apfelsaft hergestellt wird, vom Anliefern der Äpfel bis zum Ausstoß des Tresters auf der Rückseite. „Die trockenen Apfelreste, die nach der Pressung übrig bleiben, werden von Landwirten abgeholt als Futter für’s Vieh, aber auch Jäger nehmen sie gerne für ihre Hirsche und Rehe“, erklärte Martin Wolf, der Besitzer des Obsthofes. Er nahm sich trotz des laufenden Betriebes viel Zeit, um den Schülern die Abläufe mit großer Geduld und Einfühlungsvermögen zu erklären.

Beim zweiten Besuch eine Woche später stand der zweite Teil der Apfelsaft-Herstellung auf dem Programm: das Sterilisieren und Einfüllen des Saftes in Flaschen. Nun konnten die Schüler sehen, dass noch drei weitere Mitarbeiter gebraucht wurden: die Flaschenreinigungsmaschine musste bestückt werden, die gefüllten Flaschen in Kisten gestellt und auf Paletten gestapelt werden, die leeren Flaschen her- und die vollen Flaschen wegtransportiert werden. Es war ein Rattern und Getöse im Raum  und die Schüler hatten offensichtlich viel Freude, das Alles zu sehen und z.T. auch zu „begreifen“.

Zum Schluss gab es zum mitgebrachten Vesper der Schüler natürlich Saft vom Obsthof Wolf: Apfelsaft klar und naturtrüb, aber auch die 4 anderen Sorten, die er im Angebot hat. Nach der Saft-Verkostung waren sich alle einig: alles schmeckt toll, aber der Erdbeersaft ist der Hammer!

Wir sind mit dem Bus nach Wolfach zum Krankenhaus gefahren.

Die Klasse von Frau Weber war auch mit dabei.

Da waren viele Treppen.

Frau Ulrich hat uns begrüßt. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt.

Eine Gruppe war im Gipsraum. Pfleger Raphael hat Anja einen Gips dran gemacht. Martin bekam eine Gipsschiene. Er hat gezeigt, wie man eine Wunde näht. Zuerst hat er gezeigt wie man mit der Spitze eine Wunde betäubt. Mit der Zange und einer krummen Nadel wird genäht.

Raphael hat uns Röntgenbilder von einer Hand und von der Lunge gezeigt.

Dann sind wir zu Frau Ulrich gegangen.

Sie hat uns ein Krankenzimmer gezeigt. Wir durften ins Bett Liegen. Sie hat uns gezeigt wie man einen Patienten versorgt. Mit dem Bett kann man hoch und runter fahren.

Am Finger haben wir gemessen wie das herz schlägt.

Wenn man Hilfe braucht kann man auf die Klingel drücken. Dann kommt die Schwester.

Frau Ulrich hat uns allen im Ohr Fieber gemessen. Wir durften uns einen Verband anlegen.

Zum Abschluss bekamen wir Kekse und etwas zu trinken.

Wir haben uns bei Raphael und Frau Ulrich bedankt.

Sie bekamen eine Flasche Sekt.

Wir haben ganz viele Sachen gelernt.

Das war ein super Ausflug.

 

Auf Einladung von Bürgermeister Siegfried Eckert (siehe Hauptstufe 1 bildet Gutacher Jugendgemeinderat !) besuchte die Hauptstufe 2 heute den Adventuregolfplatz in Gutach. Bei bestem Wetter wurden wir von Herrn Eckert persönlich empfangen und auf die Anlage geführt. Dort konnten sich die Schüler und Schülerinnen einen Überblick auf die vielen verschiedenen Bahnen verschaffen und wurden von Herrn Wöhrle dem Leiter der Minigolfanlage mit Bällen und Schlägern ausgerüstet und in die Schlagtechnik eingewiesen. Mit großer Begeisterung der Beteiligten begann dann das Schlagen und „Putten“ an den außergewöhnlichen Bahnen, die in Anlehnung an kulturelle Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten von Gutach und Umgebung gestaltet worden sind. So gibt es zum Bespiel eine Kanonen-Bahn, die das „Hornberger Schießen“ symbolisiert, eine Sprungschanze (Skisprungschanze in Schönwald), eine Wassermühle (Vogtsbauernhöfe) oder eine Kuckucksuhr-Bahn.  Wenngleich es der Anspruch aller war, mit möglichst wenigen Schlägen, im Idealfall mit einem Hole-in-one, jede der Bahnen abzuschließen, so stand doch der Spaß im Vordergrund. Und dieser, da sind sich alle einig, war riesengroß!

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